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AWO 2.0 – Die innovative Website

Wintersemester 2008/2009 

Executive Summary

Hintergrund

Die Außenwirtschaft Österreich (AWO) unterstützt als Organisation der Wirtschaftskammer Österreich (WKO) Exporteure bei Auslands-Geschäften und ausländische Importeure bei Inlandsgeschäften. Dabei stellt das AWO-Internetportal ein wichtiges Kommunikations-Instrument dar. Das Portal bietet Exporteuren ein breites Spektrum an Dokumenten und stellt und Inhalten verschiedenster Art zur Verfügung. Kunden/Kundinnen haben jedoch Schwierigkeiten, bei einem enormen Informationsangebot auf der Internetplattform schnell an relevante Informationen zu gelangen. Zudem werden Netzwerkpotentiale nicht zufrieden stellend ausgeschöpft und aktuelle Trends der online basierten Außenhandelsberatung nicht genügend berücksichtigt.

Geschäftsidee

Durch die Implementierung eines völlig neuen Internetportal-Konzeptes, „AWO 2.0“, lässt sich die Wertschöpfung der AWO-Onlineberatung deutlich steigern. Dies erreicht AWO 2.0 durch eine erhöhte Benutzerfreundlichkeit und Umgestaltung der Internetplattform zu einem interaktiven Portal auf welchem nicht nur Berater/Beraterinnen mit Exporteuren/, sondern auch Exporteure untereinander vernetzt werden. Basis dieser Verbesserungen sind moderne Web-Tools. Durch das ergreifen, dieser Opportunity lässt sich Online-Exportberatung revolutionieren.

Marktanalyse

Zielkunden/-kundinnen von AWO 2.0 sind die vor allem Mitglieder der WKO. Im Jahr 2008 wurden 20.000 von 33.000 österreichische Exportunternehmen beraten. Durch das Portal lassen sich die Anzahl beratener Exporteure in den folgenden Jahren deutlich steigern.

Konkurrenzanalyse

Das Internetportal der AWO misst sich an den weltbesten Außenhandelsportalen. Benutzerfreundlichkeit und Interaktionsgrad werden hier als die relevanten Dimensionen herangezogen, die auch den Kern des neuen Webportals bilden. Während AWO 2.0 gegenüber anderen Außenhandelsstellen eine inkrementell bessere Benutzerfreundlichkeit aufweist, kann AWO 2.0 sich durch eine erhöhte Interaktivität von derzeitigen Webseiten enorm abheben.

Finanzanalyse

Das Konzept für die moderne Außenhandelsstellen-Internetplattform AWO 2.0 ist bei einem Kostenpunkt von € 90.000 anzusetzen mit Fertigstellung nach einem halben Jahr. Dieser Betrag setzt sich aus dem Basisprofil mit € 20.000 (Login-Maske und Design), speziellen und kosteneffizienten Web 2.0 Applikationen mit € 30.000, Instandhaltungskosten von € 30.000 und € 10.000 Aufwand für multimediale Daten zusammen.

Empfehlung

Da das hochmoderne Internetportal-Konzept die Exportförderung der Außenwirtschaft Österreich effektiv unterstützt und einen enormen Mehrwert für Exporteure schafft, sollte eine Finanzierung in Erwägung gezogen und AWO 2.0 realisiert werden.

Cooperation Partner

  • AUSSENWIRTSCHAFT ÖSTERREICH (AWO)
    Wirtschaftskammer Österreich
    http://wko.at

Student Team

  • Bernhard Berger
    David Szwarc
    Philipp Gleixner
    Stefan Seibert