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Wie Satelliten, 3D-Druck und Twitter helfen, Menschen zu retten

Wirtschaftsuniversität Wien, Library & Learning Center Festsaal 122.05.2018, 18:00WU matters. WU talks.

Type Lecture / discussion
Organizer Wirtschaftsuniversität Wien Marketing & Kommunikation

Pub­lic Lec­ture des De­part­ments für Welthan­del

Hu­manitäre Lo­gistik im Wan­del: Lo­gistik ist zen­t­ral bei der er­fol­greichen Hilfe im Kata­strophen­fall. Sie ver­ursacht nicht nur einen Großteil der Kos­ten, son­dern ihre Gestal­tung entscheidet auch über die Ef­f­iz­ienz und Schnel­ligkeit der Hilfe. Die Heraus­for­der­ungen dabei sind man­nig­faltig. Neue Pro­gramme wie Cash-Trans­fer Pro­gramme können nur umge­setzt wer­den, wenn die ent­s­prechende tech­nis­che und lo­gistische In­frastruk­tur zur Verfügung steht. In­nov­a­tionen im Bereich der Lo­gistik können dazu beitra­gen, dass in Zukunft besser und ras­cher ge­holfen wer­den kann. Der Ein­satz von Satel­liten sowie So­cial Me­dia kann bei der Er­fas­sung des Lage­bildes un­terstützen. Verbesserte Soft­ware zur Planung von Stan­dorten und Routen sowie der Ein­satz von geo­graph­is­chen In­form­a­tionssystemen und neuen Trans­port­mit­teln ver­sprechen Un­terstützung bei der ef­f­iz­ien­ten Gestal­tung des Trans­ports. 3D-Druck kann dafür sor­gen, dass auch in ent­fernten Ge­bi­eten Er­satzteile zur Verfügung stehen. Neue Ak­teure können durch ihr spezi­fisches Wis­sen zu verbesser­ten Lösun­gen beitra­gen. In dieser Ver­an­stal­tung wer­den In­nov­a­tionen im Bereich der hu­manitären Lo­gistik vorges­tellt, sowie ihr Po­ten­zial und die Gren­zen der Ein­set­zbarkeit disku­tiert.

Disku­ti­er­ende:

Univ.Prof. Dr. Tina Wakolbinger, Lei­t­erin des Forschungsin­sti­tuts für Sup­ply Chain Man­age­ment, WU

Jürgen Ku­nert, Head of Pur­chase and Lo­gist­ics, Öster­reichisches Rotes Kreuz

Dr. Mar­tina Kainz, MSc, Lei­t­erin Re­gion­al­stelle NÖ, Ju­gend Eine Welt

Edith Ro­gen­hofer, GIS Unit, Ärzte ohne Gren­zen

Jürgen Kunert

An­merkung: Da es im Fest­saal 1 eine be­gren­zte An­zahl an Sitzplätzen gibt, gilt bei der Sitzplatzwahl das „First Come First Served“-Prin­zip.



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