Read out

FIDES Newsletter 4/2018

The content on this page is currently available in German only.

Die Themen der aktuellen Ausgabe sind:

  • Erinnerung: Aktualisierung der FIDES-Accounts bis 31.12.2018

  • Neu in FIDES: Online-Handbuch verfügbar

  • FIDES stellt sich vor: Ihr Lebenslauf

  • FIDES stellt sich vor: Ihre Aktivitäten

  • Wichtige Erinnerung: Open Access-Publikationen erkennen

Erinnerung: Aktualisierung der FIDES-Accounts bis 31.12.2018

Wie immer am Ende eines Jahres darf ich Sie an die Aktualisierung Ihres FIDES-Accounts erinnern. Der Stichtag für diverse Abfragen (Wissensbilanz, Department-Evaluierungen, Leistungsprämien) fällt heuer auf den 31. Dezember 2018! Bitte aktualisieren Sie Ihren FIDES-Account rechtzeitig!

Der Termin musste so früh gelegt werden, weil die Zielvereinbarungsgespräche der Departments heuer wesentlich früher als üblich stattfinden. Bitte beachten Sie, dass für viele Department-Evaluierungen nicht nur Ihre Publikationen, sondern auch Ihre Aktivitäten relevant sind.

Für die Leistungsprämien gilt: Forschungsleistungen, die nicht in FIDES eingetragen sind, können nicht prämiert werden! Die „Betriebsvereinbarung zur Regelung der Leistungsprämien und Prüfungstaxen für das wissenschaftliche Universitätspersonal“, sowie die vom Forschungsservice ausgearbeitete Detailumsetzung, die auch Beispiele für die Prämienberechnung, Übergangsregelungen und Sonderfälle enthält, finden Sie hier auf den Seiten des Forschungsservice.

Neu in FIDES: Online-Handbuch verfügbar

Seit einigen Tagen ist die Online-Version des FIDES-Handbuchs in deutscher und englischer Sprache verfügbar. Das Handbuch wird laufend aktualisiert und informiert Nutzerinnen und Nutzer über die wichtigsten Eingabeoptionen in FIDES. Sie finden den Link zum Handbuch auf der Startseite von FIDES.

Außerdem sind alle Ausgaben des FIDES-Newsletters ebenfalls online verfügbar, damit Sie aktuelle Änderungen nachlesen können.

FIDES stellt sich vor: Ihr Lebenslauf

In FIDES können nicht nur Publikationen und Projekte eingetragen werden. Vielmehr können Sie Ihren Account personalisieren und um Ihren Lebenslauf ergänzen. Unter „Profil“ kann ein tabellarischer Lebenslauf angelegt, sowie Auszeichnungen und Ehrungen, Forschungsgebiete nach ÖSTAT und Ihre Expertise als Freitext eingetragen werden. Es empfiehlt sich, diese Option auch zu nutzen, denn gerade externen Kolleginnen und Kollegen geben Sie so die Möglichkeit, sich umfassend über Ihr persönliches Forschungsprofil und Ihren Werdegang zu informieren.

FIDES stellt sich vor: Ihre Aktivitäten (Community Services)

In diesem Menüpunkt Ihres Forschungsprofils haben Sie die Möglichkeit, Ihre Einbindung in die wissenschaftliche Community darzustellen. Dabei stehen Ihnen unzählige Arten von Community Services (Begutachtung, Editorships, Organisation von Konferenzen etc.) zur Verfügung. Bitte beachten Sie, dass für viele Department-Evaluierungen neben Publikationen auch die in FIDES eingetragenen Tätigkeiten in der Scientific Community relevant sind.

Wichtige Erinnerung: Open Access Publikationen erkennen

In letzter Zeit werden uns immer wieder Fragen zum Erkennen von Open Access-Publikationen zugetragen und es fällt auf, dass OA-Beiträge häufig falsch in FIDES eingetragen werden.

Probleme bereitet vor allem die inkonsistente bzw. verwirrende Darstellung von Seiten der Journals. Jedenfalls gilt: nur, was ausdrücklich als „Open Access“ gekennzeichnet ist, soll in FIDES auch so eingetragen werden. Ein verlässlicher Hinweis ist das orangefarbene Icon in Form eines offenen Vorhängeschlosses!

Zusätze wie „free access“ oder „full access“ sind keine zulässige Kennzeichnung für OA-Publikationen. Diese Zusätze kennzeichnen häufig Beiträge in abonnenten-basierten Zeitschriften („closed“), die verlangen, dass Leser/innen und oder Institutionen für den Inhalt bezahlen, den sie lesen. Dies ist das Modell, das traditionell in der akademischen Verlagsbranche verfolgt wird. Da Abonnementgebühren bezahlt werden müssen, haben nur diejenigen Zugang zu den Volltexten, die ein Abonnement für das Journal erworben haben oder einen Artikel gekauft haben. Die WU bezahlt den Zugang zu zahlreichen Zeitschriften, die über den WU-Katalog abgefragt werden können. Sollte ein Beitrag nun mit dem Zusatz „free“ oder „full access“ versehen sein, ist das ein Hinweis darauf, dass die WU diese Zeitschrift abonniert hat. Hier handelt es sich nicht um OA-Publikationen! Im OA-Modell werden die Leser/innen nicht belastet, da sie kostenlosen Online-Zugang zu den Zeitschrifteninhalten haben. Oft wird allerdings von den Autor/inn/en eine Gebühr eingehoben. OA-Zeitschriften verwenden häufig Creative-Commons-Lizenzen (CC-Lizenzen), die Nutzer mit Infos versehen, wie die ursprüngliche Arbeit zu teilen, zu bearbeiten und weiterzuverwenden ist. Bei Fragen zu OA-Publikationen wenden Sie sich bitte an das Team der WU Bibliothek. Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten der Bibliothek.