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"Die Verursacher zahlen nicht die Kosten" Interview mit Sigrid Stagl in der Wiener Zeitung

Der "Geist von Paris" sei trotz US-Präsid­ent Don­ald Trump noch lebendig: Darüber, dass man die Klimaziele von Paris noch lange nicht aufgegeben habe, herrschte am Ende der zweiwöchi­gen UN­-K­li­makon­fer­enz in Bonn am Sam­stag Kon­sens. Die Deleg­a­tionen aus fast 200 Ländern ein­igten sich un­ter anderem auf eine Re­gel­ung für eine Fortführung des An­pas­sungs­fonds, und er­st­mals wurde auch ein ge­mein­sames Arbeit­s­pro­gramm zu Land­wirtschaft und Klimawan­del in die polit­ische Agenda auf­gen­om­men. Am Montag wurde zu­dem ein wei­t­eres, in­teress­antes De­tail bezüglich Klima bekannt: Laut einer im Journal "Nature Cli­mate Change" pub­liz­ier­ten Studie basiert die weithin an­gen­om­mene Pause der Er­derwärmung von 1998 bis 2012 auf fehlenden Daten über arkt­ische Tem­per­at­uren - und ex­istierte in Wahrheit gar nicht. Die WU-­Pro­fess­orin Sigrid Stagl zieht im In­ter­view mit der "Wiener Zei­tung" Bil­anz über die UN­-K­li­makon­fer­enz und spricht sich für die Einführung von Ökosteuern aus.

Gan­zer Beitrag in der Wiener Zei­tung ist hier zu finden.



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