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Forschungsbericht zur Evaluierung der modularen Oberstufe (MOST)

Studie im Auftrag der Kammer für Arbeiter und Ange­stellte Wien

Die Abtei­lung für Bildungs­wis­sen­schaft hat ein Evalua­ti­ons­pro­jekt im Auftrag der Arbei­ter­kammer Wien zur Wirk­sam­keit der modu­laren Ober­stufe abge­schlossen. Dabei handelt es sich um ein inno­va­tives pädago­gi­sches Konzept, über dessen Umset­zung indi­vi­dua­li­siertes Lernen geför­dert, indi­vi­du­elle Schwer­punkt­set­zungen, entspre­chend den Inter­essen der Lernenden, ermög­l­icht und deren Eigen­stän­dig­keit geför­dert werden soll.

Für die Evalu­ie­rung wurde ein Mixe­d-­Me­tho­d-An­satz gewählt. Fall­ver­glei­chend analy­siert wurden zwei Schul­stand­orte, die hinsicht­lich rele­vanter pädago­gi­scher Kern­di­men­sionen (schu­li­sches Enga­ge­ment, Klas­sen­klima, Selbst­wirk­sam­keit sowie Berufs- und Studi­en­ori­en­tie­rung) kontras­tiert wurden. Zusätz­lich wurde eine tief­ge­hende Analyse anhand von quali­ta­tiven Inter­views, Grup­pen­dis­kus­sionen und Doku­men­ten­ana­lysen vorge­nommen. Die Ergeb­nisse haben gezeigt, dass das Konzept der modu­laren Ober­stufe am unter­suchten Schul­standort als erfolg­reich bewertet werden kann und zu einer inno­va­tiven und inklu­siven Schul­kultur beiträgt.

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