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Planen und Finanzieren

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Ein Video zum Thema…

Quelle: Forschungsdatenmanagement Bayern, Lizenz: CC-BY

Forschungsförderer und FDM

Auch wissenschaftliche Fördergeber verlangen zunehmend professionelles Forschungsdatenmanagement. Dadurch wollen Sie sicherstellen, dass die von ihnen finanzierten Projekte reproduzierbar sind. Weiters sollten die Forschungsergebnisse auch nach Projektende für weitere Forschung zur Verfügung stehen, um deren volles Potenzial auszuschöpfen.

Nationale Förderer

FWF

Seit dem 1. Jänner 2019 verlangt der FWF für alle bewilligten Projekte:

  • einen Datenmanagementplan (.docx), der beschreibt, welche Daten für das Projekt erhoben werden und den geplanten Umgang mit ihnen;

  • dass Forschungsdaten, die der geförderten Publikation zugrunde liegen, im Sinne von Open Access öffentlich zugänglich gemacht werden (z.B. durch Bereitstellung in einem Repositorium), sofern dem keine wichtigen Gründe entgegenstehen.

  • Unterstützung an der WU: Beate Hareter (Forschungsservice)

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EU-Förderer

Horizon 2020

Seit 2017 wird das Programm "Open Research Data Pilot" durchgeführt. Im Rahmen dessen müssen Sie für alle bewilligten Projekte

  • einen Datenmanagementplan (ODT Datei) erstellen. Ein DMP beschreibt, welche Daten für das Projekt erhoben werden und den geplanten Umgang mit ihnen;

  • die Forschungsdaten, die der geförderten Publikation zugrunde liegen, als FAIR-Data aufbereiten;

  • die relevanten Forschungsdaten im Sinne von Open Access öffentlich zugänglich machen (z.B. durch Bereitstellung in einem Repositorium), soweit keine wichtigen Gründe wie z.B. Datenschutz dagegen sprechen. In diesem Fall können Sie die Opt-​out Option wählen.

  • Sie können die Erstattung der Kosten für Datenmanagement beantragen!

  • Unterstützung an der WU: Xenia Ulrich (Forschungsservice)

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