Pressemitteilungen


25.09.2009

3. Internationaler Markentag


Die Wirtschaftsuniversität Wien war am 24. und 25. September 2009 Veranstaltungsort für den 3. Internationalen Markentag, organisiert vom Institut für Werbewissenschaft und Marktforschung sowie der Österreichischen Werbewissenschaftlichen Gesellschaft. Ziel der Tagung war die Förderung des wissenschaftlichen Erfahrungsaustauschs zwischen renommierten Markenforscher/inn/en zu Themenstellungen wie Markenarchitektur, Markencontrolling und Markenpositionierung. PD Dr. Carsten Baumgarth, Ass.Prof. Dr. Gülpinar Kelemci-Schneider und Ass.Prof. Dr. Bahar Ceritoglu wurden für ihren eingereichten Artikel von Prof. Dr. Günter Schweiger und Prof. Wolfgang Mayerhofer mit dem „Best Paper Award“ in der Kategorie „Competitive Paper“ ausgezeichnet. Der Award in der Kategorie „Work-in-Progress“ wurde an Dipl.-Kfm.(FH) Uwe Schnetzer verliehen.

Spannende Praxiseinblicke gewährten die Vorträge von Präsident Mag. Günter Thumser (Henkel CEE), Dr. Robin Rumler (Pfizer Corporation Austria GmbH), Mag. Harald Rametsteiner (Österreichische Post AG), Dr. Gereon Friederes (marketmind Markt- und Markenforschung) und Mag. Christoph Andexlinger (SES Spar European Shopping Centers).

Für Interessierte wird Anfang 2010 ein Tagungsband mit ausgewählten Beiträgen der Autorinnen und Autoren erscheinen.


(zum Vergrößern bitte anklicken) v.l.n.r.: Mag. Marion Secka, Prof. Dr. Wolfgang Mayerhofer, PD Dr. Carsten Baumgarth, Ass.Prof. Dr. Gülpinar Kelemci-Schneider, Ass.Prof. Dr. Bahar Ceritoglu, Prof. Dr. Günter Schweiger


02.06.2008

Institut Werbewissenschaft und Marktforschung – Top of WU

Zum dritten Mal hat die Wirtschaftsuniversität Wien eine Befragung unter den Absolvent/inn/en der letzten beiden Semester (1.076 AbsolventInnen vom WS 06/07 bis SS 07) durchgeführt und zum dritten Mal in Folge hat das Institut für Werbewissenschaft und Marktforschung (Leiter: o. Univ. Prof. Dr. Günter Schweiger) am besten abgeschnitten. Keine andere Spezielle Betriebswirtschaftslehre der WU erreicht so hohe Werte bei der allgemeinen Zufriedenheit mit dem Fach, der Vermittlung und Anwendbarkeit von Wissen und der Betreuung durch die Lehrveranstaltungsleiter/inn/en.

Allgemein wird die Ausbildungsqualität der Speziellen Betriebswirtschaftslehren im zweiten Abschnitt von den Absolvent/inn/en sehr hoch eingeschätzt. Im Durchschnitt werden die 33 Institute der WU von den fertig ausgebildeten Studenten mit der Note 2,2 auf der sechsstufigen Skala (von 1 = "sehr gut" bis 6 = "sehr schlecht") beurteilt. Das Institut für Werbewissenschaft und Marktforschung belegt den ersten Platz mit einer generellen Beurteilung von 1,4. Somit konnte das Institut seine Spitzenposition im Vergleich zu den Umfragen von 2005 und 2006 verteidigen.

Eine hohe Qualität der Lehre wird am Institut für Werbewissenschaft und Marktforschung als zentrale Dienstleistung an der Gesellschaft verstanden. Prof. Schweiger dazu: "Die Qualität der Lehre spiegelt sich in der Qualität der Absolvent/inn/en wider. Ziel muss es daher sein, die Ausbildungsqualität so hoch wie möglich zu halten."

Die gesammelten Ergebnisse der WU-Absolvent/inn/en-Befragung können unter http://www.wu-wien.ac.at/lehre/eval/qm/studienverlaeufe/absolventinnenbefragung_studienjahr2006_2007.pdf als PDF heruntergeladen werden.

Über das Institut
Der Lehrstuhl für Werbewissenschaft und Marktforschung wurde 1955 an der damaligen "Hochschule für Welthandel" gegründet. Von 1974 bis September 2009 war o.Univ.Prof.Dr. Günter Schweiger Vorstand des Instituts. Seit Oktober 2009 leitet ao.Univ.Prof.Dr. Wolfgang Mayerhofer interimistisch das Institut. Seit 1974 hat das Institut mehr als 2.000 Absolventinnen und Absolventen, viele davon in äußerst erfolgreichen Positionen in den Bereichen Werbung, Marketing und Marktforschung, hervorgebracht.



02.02.2008


Univ. Ass. Dr. Marina Dabic wird der Rudolf SALLINGER Preis verliehen

Für ihre Dissertation zum Thema "Kosten und Nutzen der Individualisierung bei der Produkt- und Markenwahl: eine empirische Studie am Beispiel des Automobilmarktes" wurde Dr. Marina Dabic mit dem Rudolf Sallinger Preis 2007 ausgezeichnet.



Die am Institut für Werbewissenschaft und Marktforschung an der WU Wien verfasste Dissertation wurde zuvor schon mit dem Stephan-Koren-Preis für herausragende wissenschaftliche Leistungen ausgezeichnet. Der Rudolf Sallinger Fond besteht seit 1979 und fördert wissenschaftliche Publikationen, die sich i.w.S. mit der Stärkung und Förderung von Klein- und Mittebetrieben beschäftigen. Die Preise wurden im Palais Niederösterreich von Abg. z. NR Karlheinz Kopf, Klubobmann Dr. Wolfgang Schüssel, Univ.-Prof. Dr. Erich Streißler und von Antonia Sallinger (Witwe von Rudolf Sallinger) an die Preisträger verliehen.

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17.01.2008

Böser EURO - gute Euro


Eine vor kurzem vom Institut für Werbewissenschaft und Marktforschung der Wirtschaftsuniversität Wien mit Schwerpunkt Ostösterreich durchgeführt Studie zeigt, dass mehr als 90% der befragten 320 Österreicher/inn/en sagen, dass durch die Einführung des Euro die Preise für Lebensmittel gestiegen sind.


Von der Fußballeuropameisterschaft 2008 hingegen erwarten mehr als 70% positive Auswirkungen auf das Bild Österreichs in der Welt.



Abb. 1: Einführung des Euro hat Preise für Lebensmittel verteuert



Abb. 2: Positive Erwartungen von der Fußballeuropameisterschaft 2008

Kontakt:

ao.Univ.Prof.Dr. Wolfgang Mayerhofer

Tel.: +43/1/313 36/4616 oder 4613

mail: wolfgang.mayerhofer@wu-wien.ac.at



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07.12.2007


Univ. Ass. Dr. Marina Dabic erhält den Stephan-Koren-Preis

Dissertation zum Thema "Kosten und Nutzen der Individualisierung bei der Produkt und Markenwahl: eine empirische Studie am Beispiel des Automobilmarktes" ausgezeichnet


Für ihre am Institut für Werbewissenschaft und Marktforschung an der WU Wien entstandene Dissertation "Kosten und Nutzen der Individualisierung bei der Produkt- und Markenwahl: eine empirische Studie am Beispiel des Automobilmarktes" wurde Univ. Ass. Dr. Marina Dabic am 7. Dezember 2007 der Stephan-Koren-Preis für herausragende wissenschaftiche Leistungen an der Wirtschaftsuniversität Wien verliehen. Die schon für ihre Diplomarbeit "Markenstruktur- und architektur" mit dem Dr. Maria Schaumayer Preis ausgezeichnete und bereits seit über 5 Jahren als Assistenzprofessorin am Institut für Werbewissenschaft und Marktforschung tätige Preisträgerin ist eine der Hoffnungsträgerinnen für den weiblichen wissenschaftlichen Nachwuchs. Laudator Prof. Dr. Reinhard Moser und Vizerektor Prof. Dr. Karl Sandner übergaben den Preis feierlich im Rahmen einer Promotionsfeier an der Wirtschaftsuniversität Wien.

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12.10.2007

Institut Werbewissenschaft und Marktforschung – Top of WU

Eine aktuelle Umfrage des Marktforschungsinstituts FOCUS, über die am 10.10.2007 in den Tageszeitungen berichtet wurde, hat ergeben, dass nur 46% der Wiener/innen mit den österreichischen Unis und Hochschulen sehr zufrieden sind.

Bei den Studierenden bzw. Absolvent/inn/en des Instituts für Werbewissenschaft und Marktforschung an der Wirtschaftsuniversität Wien (Leiter: o. Univ. Prof. Dr. Günter Schweiger) ist die Zufriedenheit mit der Ausbildung deutlich höher, wie Umfragen zeigen. So haben die WU-Absolvent/inn/en in den beiden letzten Jahren zweimal hintereinander dieses Institut hinsichtlich der Qualität der Ausbildung unter 26 Spezialfächern der Betriebswirtschaftslehre am besten bewertet.

Weiters wurden an der WU Wien im Zuge des Verfahrens zur Erlangung des universitären Gütesiegesiegels EQUIS (European Quality Improvement System) im Studienjahr 2006/07 sämtliche Lehrveranstaltungen von den Studierenden benotet. Dabei stellte sich heraus, dass die Zufriedenheit mit den Kursen des „Werbeinstituts“ im Durchschnitt höher war als bei allen anderen Lehrveranstaltungen an der WU. Ganz besonders zufrieden waren die Studierenden mit den Lektoren aus der Wirtschaftspraxis, wie z.B. Dr. Georg Wailand (Kronenzeitung), Dr. Gerhard Puttner (Werbeagentur Dr. Puttner Communications) oder Mag. Jürgen Colombini (Werbeagentur Unique). Die Praxisnähe der Ausbildung trägt in hohem Maße dazu bei, dass die Absolvent/inn/en des Instituts für Werbewissenschaft und Marktforschung die Anwendbarkeit des Wissens in der Praxis deutlich besser einschätzen als die Absolvent/inn/en der anderen WU-Institute.

Diese erfreulichen Ergebnisse wurden am 11.10.2007 von Professor Schweiger und seinem Team Wirtschafsjournalisten und Kooperationspartnern aus der Wirtschaftspraxis, wie z.B. Generaldirektor Otto Ploder (Unilever) oder Dr. Gottfried Gröbl (Masterfoods) präsentiert. Zusätzlich wurde in dieser hochkarätigen Runde darüber diskutiert, wie im neuen Bachelorstudium die Praxisnähe und Qualität der Ausbildung weiterhin garantiert werden kann.

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10.8.2006


Institut für Werbewissenschaft und Marktforschung veröffentlicht aktuelles Marketing Know-How


Zwei neue Bände der Schriftenreihe Werbe- und Markenforschung beleuchten Erfolgsfaktoren von Markenerweiterungen und Emotionen im Marketing

"Erfolgsfaktoren von Markenerweiterungen"
In Zeiten der Informationsüberlastung gilt die Marke als Orientierungsmerkmal für Konsument/inn/en. Erfüllt sie diese Funktion aber noch, wenn eine Marke auf zahlreichen unterschiedlichen Produkten erscheint? Wenn ja, wie unterschiedlich dürfen die Produkte sein, damit der Schaden für die Stamm-Marke nicht größer ist als der Nutzen für die neuen Produkte?

Diese Fragen beantworten Nina Mahnik und Wolfgang Mayerhofer in "Erfolgsfaktoren von Markenerweiterungen". Die Autoren stellen ein Modell zur Erklärung der Akzeptanz von Markenerweiterungen vor und überprüfen es am Beispiel von PKW-Marken, Lebensmittelmarken sowie Unterhaltungs- und Telekommunikationsmarken.

"Die Ergebnisse zeigen erneut, dass die Markenwahrnehmung der Konsumenten eine zentrale Rolle spielt und deshalb dem Aufbau, der Führung und Pflege von Marken hohe Aufmerksamkeit geschenkt werden muss", so Univ.-Prof. Dr. Günter Schweiger, Leiter des Lehrstuhls für Werbewissenschaft und Marktforschung und Herausgeber der Schriftenreihe.

"Emotionen im Marketing"
Im Marketing kommen zunehmend emotionale Positionierungsstrategien zur Anwendung. Immer öfter werden Zielgruppen mit Lifestyle-Segmenten beschrieben, und in der Werbung versuchen die Kreativen mit immer stärkeren emotionalen Reizen, die Aufmerksamkeit der potenziellen Kund/inn/en zu erregen. Doch welche Emotionen spielen bei der Führung von Marken eine Rolle? Wie stehen diese Emotionen miteinander in Verbindung, und wie können sie messbar gemacht werden?

Mit diesen Fragen beschäftigen sich Christian Bosch, Stefan Schiel und Thomas Winder in "Emotionen im Marketing, Verstehen - Messen - Nutzen". Die Autoren beschreiben die für das Marketing relevanten Emotionen und zeigen ausführlich die Entwicklung eines neuartigen Instruments zur Messung dieser Emotionen auf.

"Der Band richtet sich trotz der wissenschaftlichen Herangehensweise an Markenpraktiker/innen, die emotionale Differenzierung nicht nur als unumgängliche Notwendigkeit, sondern auch als effektive Positionierungsstrategie für ihre Zielgruppe betrachten", so Univ.-Prof. Dr. Günter Schweiger.

Die Schriftenreihe Werbe- und Markenforschung
Das Institut für Werbewissenschaft und Marktforschung an der Wirtschaftsuniversität Wien hat damit zwei weitere Bände in der Schriftenreihe Werbe- und Markenforschung im Deutschen Universitäts-Verlag veröffentlicht. Ziel der Schriftenreihe ist die Vertiefung des Verständnisses der Werbung und ihrer Wirkung, die Optimierung der Kommunikation sowie die Beantwortung von Fragestellungen zur Markenführung.


Bisher erschienene Bände:
Anita Zednik, Andreas Strebinger: "Marken-Modelle der Praxis, Darstellung, Analyse und kritische Würdigung", Wiesbaden, Deutscher Universitäts-Verlag (ISBN 3-8350-0063-2).

Christian Bosch, Stefan Schiel, Thomas Winder: "Emotionen im Marketing, Verstehen - Messen - Nutzen", Wiesbaden, Deutscher Universitäts-Verlag (ISBN-10 3-8350-0257-0).

Nina Mahnik, Wolfgang Mayerhofer: "Erfolgsfaktoren von Markenerweiterungen", Wiesbaden, Deutscher Universitäts-Verlag (ISBN-10 3-8350-0421 -2).


8.2.2006

Mag. Karin Stromer erhält Rudolf-Sallinger-Preis 2006

Diplomarbeit über Markenextensionsmodelle ausgezeichnet

Für ihre am Institut für Werbewissenschaft und Marktforschung an der WU Wien entstandene Diplomarbeit "Vielfalt zieht an! Positive Imageeffekte einer breiten Produktpalette am Beispiel der Marke Knorr" wurde Mag. Karin Stromer am 3. Februar 2006 als einzige Diplomarbeit unter weiteren 3 Dissertationen mit dem großen Rudolf-Sallinger-Preis des Österreichischen Wirtschaftsbundes ausgezeichnet. Die Preise wurden im Palais Pallavicini nach der Begrüßung durch Bundeskanzler Dr. Wolfgang Schüssel von Antonia Sallinger, der Witwe von Rudolf Sallinger, an die insgesamt 9 Preisträger verliehen.



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28.9.2004

Japanisches Know-How an der Wirtschaftsuniversität Wien
Japanisch-österreichische Kooperation am Lehrstuhl für Werbewissenschaft und Marktforschung

Univ.-Prof. Dr. Junichi Yoshida ist neben Frau Dr. Mami Muteki einer von zwei Doktorats-Absolventen des Lehrstuhls für Werbewissenschaft und Marktforschung, der in Japan in Forschung und Lehre tätig ist. Seine Dissertation an der Wirtschaftsuniversität Wien beschäftigte sich mit "Produktinnovationen in Japan" und wurde mit dem Preis der Japan Marketing Foundation ausgezeichnet. Zu Yoshidas Forschungsschwerpunkten zählen die Bereiche Makromarketing, Wert orientierte Produktgestaltung sowie Wertemarketing.

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26.7.2004

Online-Ausstellung  - Reklamemarken
WU Wien präsentiert historische Werbeträger im digitalen Bildarchiv

Der Lehrstuhl für Werbewissenschaft und Marktforschung an der Wirtschaftsuniversität Wien präsentiert eine einzigartige Sammlung von 18.000 historischen Reklamemarken per Internet. Unter http://www2.wu-wien.ac.at/werbung/ kann man die einzigartige Online-Ausstellung eines Werbemittels besuchen, das heute kaum mehr bekannt ist. Mittels verwenderfreundlicher Suchfunktion lässt sich das Archiv rasch nach Kriterien wie Künstler, Produkt/Marke, Branche oder Jahr des Drucks durchforsten.

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Copyright 2012 | WU (Wirtschaftsuniversität Wien) | 26.03.2012
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