Wirtschaft und Kultur

Forschungsbereich Wirtschaft und Kultur

Die Untersuchung der Zusammenhänge von wirtschaftlichen und kulturellen Prozessen ist inhaltliches Ziel des Forschungsschwerpunkts. In diesem Rahmen werden sowohl grundlagen- als auch anwendungsorientierte Untersuchungen durchgeführt. Die Forschungsausrichtung ist über unterschiedliche soziologische Zugänge (kultursoziologische, wissenssoziologische, wirtschaftssoziologische) hinaus als inter- und transdisziplinär zu beschreiben, wobei im Besonderen historische, ökonomische sowie kultur- und kunsttheoretische Perspektiven einbezogen werden.

Beteiligte Institute:

Institut für Institutionelle und Heterodoxe Ökonomie,
Institut für Soziologie und empirische Sozialforschung,
Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte

Verantwortliche:

ao. Univ. Prof. Mag. Dr. Andrea Grisold,
ao.Univ.Prof.Dr. Elfie Miklautz,
Univ.Prof.Dr. Gertraude Mikl-Horke,
ao.Univ.Prof.Dr. Andreas Resch

Ziel des Forschungsschwerpunktes ist die Untersuchung der Zusammenhänge von wirtschaftlichen und kulturellen Prozessen. Folgende Forschungsthemen werden bearbeitet:

  • Creative Industries
  • Wirtschaftliche Globalisierung und kulturelle Differenzen. Interkulturalität in Managementprozessen, Diffusion von Managementkonzepten)
  • Analysen zur Logik kultureller Felder (sozio-ökonomische Bedingungen kreativer Prozesse und deren Medialisierung in der Öffentlichkeit)
  • Wechselwirkungen zwischen gesellschaftlich-kulturellem Kontext und wirtschaftlichen Institutionen und Handlungsfeldern (Unternehmungen, Märkte, Produktionsstrukturen, Arbeits- und Beschäftigungsformen, Konsumprozesse)
  • Symbolische Dimensionen der Wirtschaft (Geld und Tausch als soziale, ökonomische und kulturelle Phänomene)
  • Sozio-kulturelle Bedingungen wirtschaftlichen Denkens und Wissens

Die Arbeiten im Rahmen dieses Forschungsschwerpunktes umfassen sowohl grundlagen- als auch anwendungsorientierte Untersuchungen. Die Forschungsausrichtung ist über unterschiedliche soziologische und historische Zugänge hinaus als inter- und transdisziplinär zu beschreiben, wobei im Besonderen ökonomische sowie kultur- und kunsttheoretische Perspektiven einbezogen werden.

Copyright 2012 | WU (Wirtschaftsuniversität Wien) | 18.10.2010
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