Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Hinweise (News, Veranstaltungstipps etc.).
Am 16. Mai finden die WU Talks zum Thema Managementmythen statt. WU-Professorin und Leiterin der Abteilung für Gender und Diversitätsmanagement, Edeltraud Hanappi-Egger, diskutiert mit Dr. Gundi Wentner (Partnerin bei Deloitte Österreich) und Mag. Norbert Pauser (Trainer für Diversity & Inclusion).
Zur Presseinformation WU Talks Managementmythen
Den neu-aufgelegten Folder finden Sie hier
Im Zuge der Medienaktivitäten der ZIT – insbesondere beim Content Award Vienna – wurde ein internationales Netzwerk an Expertinnen und Experten aufgebaut. Diese Kontakte sollen nun im Rahmen eines Mentorship-Programms jungen Frauen in der Medienwirtschaft zugute kommen. Weitere Informationen
Die diesjährigen Käthe Leichter-Staatspreise gingen an Christa Schlager und Maria Schaumayer.
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Managementmythen aus Gender-Sicht
Wenn Frauen offensichtlich bei gleicher Qualifikation in Jobs um bis 25% weniger Gehalt als Männer kosten, warum gebietet die vielzitierte Rationalität von Managemententscheidungen nicht, aus Kostenüberlegungen mehr Frauen statt Männer einzustellen? Und warum sollen Frauen per se anders programmieren als Männer, obwohl sie doch mehrere Jahre durch die gleichen Ausbildungsstätten gehen? Warum können Aufsichtsräte die für ihre Tätigkeiten notwendigen Qualifikationen nur vage beschreiben, dann aber beim Thema „Frauenquoten“ ganz besonders stark auf „Qualifikation und Leistungsbereitschaft“ pochen? Die genannten Fragen sind nur einige Beispiele von Managementmythen, mit denen sich WU-Professorin Edeltraud Hanappi-Egger, Leiterin der Abteilung für Gender und Diversitätsmanagement, in ihrem neuen Buch „The Triple M of Organizations: Man, Management and Myth“ (Springer 2011) beschäftigt. Presseinformation PDF
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Presseaussendung des FWF :
Eine Neuinterpretation von Klassikern der feministischen Geschlechterforschung wagte Silvia Stoller im Rahmen eines vom Wissenschaftsfonds FWF unterstützten Projekts.
Die Ergebnisse fasste sie nun in ihrem Buch "Existenz - Differenz - Konstruktion. Phänomenologie der Geschlechtlichkeit bei Beauvoir, Irigaray und Butler" zusammen.
Die Presseaussendung des FWF finden Sie hier
Die drei neuen Gender-Kriterien sind im Bewertungsschema der Basisprogramme unter den "Sozialen Aspekten" zu finden. Es handelt sich um Kriterien, welche die geschlechterspezifische Ausgewogenheit und die Chancengleichheit von Frauen und Männern abbilden. Weitere Informationen
Der E-Mail Verteiler women.in.science@wu.ac.at bietet die einmalige Möglichkeit sich WU-intern zum Thema „Frauen in der Forschung“ zu vernetzen.
Kontakt: Ruth Heuberger, E-Mail