Ein Ziel von women in science ist es erfolgreichen Frauenkarrieren ein Gesicht zu geben.
Frauen und Männer sollen am Lernen, Lehren und Forschen gleichberechtigt teilnehmen können.
Das Ziel soll die faktische Gleichstellung von Frauen und Männern in allen Bereichen sein.
Frauen sind in universitären Spitzenpositionen wie
Professuren nach wie vor unterrepräsentiert, obwohl die Zahl der Studentinnen und qualifizierter
Universitätsabsolventinnen in den letzten Jahren kontinuierlich
gestiegen ist. Frauenförderung wird als eine der wichtigen Aufgaben der WU angesehen, da auf das Potential
von Frauen nicht verzichtet werden darf - siehe Frauenförderungsplan
Aus diesem Grund hat das Rektorat besondere „Habilitandinnenstellen” geschaffen.
Diese sollen besonders begabten und bereits durch herausragende
wissenschaftliche Leistungen dafür qualifizierten Wissenschaftlerinnen
die Möglichkeit bieten, sich ganz auf ihr Habilitationsvorhaben zu
konzentrieren, um es zum Abschluss bringen zu können.
Mit dem Karriereprogramm möchte die WU Wissenschaftlerinnen ihres Hauses bei ihrer individuellen Karriereplanung unterstützen - zum Karriereprogramm.
Eine forschungs- und bildungspolitische Innovation stellte die Gründung der Abteilung ”Gender und Diversitätsmanagement"
dar. Die WU ist somit im europäischen Raum beispielgebend und reiht
sich in die Reihe der renommiertesten Universitäten ein, die in
steigendem Ausmaß Gender- und Diversitätsforschung etablieren.
Der Arbeitskreis für Gleichbehandlungsfragen (AKG) hat die Aufgabe, Diskriminierungen durch Universitätsorgane auf Grund des Geschlechts sowie auf Grund der ethnischen Zugehörigkeit, der Religion oder Weltanschauung, des Alters oder der sexuellen Orientierung entgegenzuwirken und die Angehörigen und Organe der Universität in diesen Angelegenheiten zu beraten und zu unterstützen.
Der Schwerpunkt des jährlich erscheinenden Gleichstellungsberichts liegt auf der Interpretation der wichtigsten Kennzahlen und deren Entwicklung, der Beschreibung der zentralen Handlungsfelder und der Darstellung der wichtigsten strategischen Entwicklungen und aktuellsten Themen in Bezug auf die Gleichstellung von Frauen und Männern an der WU.
Die Arbeitsgemeinschaft Frauen in Forschung und Lehre informiert über neue, frauenspezifische Themen im Rahmen einer Konferenz. Die Herausgeberinnen der Schriftenreihe sind:
Regine Bendl, Karin Heitzmann, Angelika Schmidt
Veranstaltungen im Rahmen von „women in science“
ermöglichen einen Informationsaustausch zu karriere- und
forschungsrelevanten Themen. Die Veranstaltungen sind hierbei für
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler konzipiert.
Der E-Mail Verteiler women.in.science@wu.ac.at bietet die einmalige Möglichkeit sich WU-intern zum Thema „Frauen in der Forschung“ zu vernetzen.