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Positionierung des JfB Im JfB werden ausschließlich herausragende State-of-the-Art-Reviews publiziert, also
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Publikationen |
Heft 4 (61. Jahrgang, 2011): |
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Sebastian Scharf/Elena Michel |
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Spätestens im Zuge der Finanz- und Wirtschaftskrise ist der Budgetdruck auf die einzelnen Funktionsbereiche der Unternehmen nochmals gestiegen, so dass der Nachweis des Beitrags zum Unternehmenserfolg im Sinne des Shareholder Value Konzeptes unerlässlich ist. Speziell das Marketing steht ob seiner durch die Querschnittsfunktion schwer greifbaren direkten Wirkungen häufig unter kritischer Beobachtung. Konsequenterweise rangiert das Thema „Return on Marketing“ seit Jahren auf den Research Priority Lists der führenden wissenschaftlichen Marketingorganisationen weit oben. In zahlreichen Forschungsarbeiten werden deshalb auch die Erfolgswirkungen des Marketings anhand kapitalmarktbasierter Größen operationalisiert. In jüngster Vergangenheit scheinen sich Methoden der Kapitalmarktforschung auch im Marketing als Standard durchzusetzen. Im vorliegenden Beitrag werden die mannigfaltigen Studien zu diesem Forschungszweig einem systematischen Review unterzogen. Gewonnene Erkenntnisse werden inhaltlich verdichtet, und es werden mögliche Erklärungsansätze für etwaige Divergenzen in den berichteten Befunden diskutiert. Dazu werden insbesondere die zugrundeliegenden Stichproben, die jeweils betrachteten Effekte sowie die verwendeten Methoden eingehend betrachtet. Zuletzt gilt es (methodische) Limitationen aufzuzeigen und einen Ausblick auf weitere Forschungsmöglichkeiten zu geben. |
Heft 2/3 (61. Jahrgang, 2011): |
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Robert Mai |
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Der Einfluss des Produktherkunftslandes auf das Konsumentenurteil, der sog. Herkunftslandeffekt (Country of Origin-Effekt), hat in Forschung und Praxis starke Beachtung erfahren. Trotz unzähliger Studien ist der Erkenntnisstand jedoch noch immer unbefriedigend. Dies liegt u. a. daran, dass der Herkunftslandeffekt in realitätsfernen Untersuchungen mit erheblichen methodischen Schwächen überschätzt wurde. Für die Marketing-Praxis bedeutsamere Formen von Herkunftshinweisen wurden in der verhaltenswissenschaftlich orientierten Forschung ebenso weitestgehend vernachlässigt wie rechtliche Bestimmungen, die der Umsetzung enge Grenzen setzen. Um ein grundlegendes Verständnis des Forschungsfeldes zu entwickeln, skizziert vorliegende Studie zunächst den derzeitigen Erkenntnisstand und zeigt Einflussfaktoren des Effektes systematisch auf. Sodann diskutiert der Beitrag zentrale Problembereiche und neue Herausforderungen des Gebietes. Um dem zukünftig zu begegnen und zu neuen Erkenntnissen beizutragen, werden zahlreiche Direktiven für die Forschung erarbeitet. |
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Patrick Velte/Markus Stiglbauer/Karsten Sepetauz |
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Aus Sicht der Prinzipal-Agenten- und der Kommunikationstheorie kommt der Prognose- und Risikoberichterstattung eine weit reichende Bedeutung zu, um bestehende Informationslücken zwischen bilanziellem Eigenkapital und Unternehmenswert zu reduzieren. Der vorliegende Beitrag zeigt zunächst die normative Entwicklung der Lageberichterstattung synoptisch auf. Die bisherigen Reformbestrebungen des deutschen Gesetzgebers sowie die Grundsätze ordnungsmäßiger Lageberichterstattung können die Freiheitsgrade des Managements bei der Abfassung des Risiko- und Prognoseberichts nur bedingt begrenzen. In einer Metaanalyse werden die Quantität und Qualität der Prognose- und Risikoberichte am deutschen Kapitalmarkt und ihre Einflussfaktoren betrachtet. Hierbei wird die zeitliche Entwicklung der Berichterstattung in den Geschäftsjahren 2000–2009 nachgezeichnet. Die nach dem Blackwell-Theorem und Unraveling-Prinzip zu erklärende Zielsetzung einer Prognose- und Risikoberichterstattung mit hohem Präzisionsgrad wird mehrheitlich nicht befolgt. Wesentliche Einflussfaktoren auf die Risiko- und Prognoseberichterstattung stellen die Unternehmensgröße, die Index- und die Branchenzugehörigkeit dar. Vor dem Hintergrund der konstatierten Berichtsdefizite ergibt sich die Notwendigkeit einer normativen Fortentwicklung der handelsrechtlichen Lageberichterstattung. Der Management Commentary der IFRS und die Management’s Discussion & Analysis (MD&A) der US-GAAP werden als potenzielle Deduktionsgrundlage künftiger Konkretisierungsbemühungen des deutschen Gesetzgebers auf die mögliche Übernahme von Regelungen des DRS 5 und 15 in das Handelsrecht herangezogen. |
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Henning Piezunka
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Das Konzept der Plattform beschreibt die Kernkomponenten eines Systems, welche in starkem Maße mit komplementären Komponenten des Systems verflochten sind und die Gesamtarchitektur des System mitbestimmen. Das Konzept einer Plattform liegt diversen technologischen Produkten, einer Vielzahl an Mehrprodukt System und einer hohen Anzahl an Transaktionen zwischen Marktteilnehmern zugrunde. In dieser Arbeit bespreche ich die rasch wachsende Literatur und identifiziere drei separate, aber verwandte Strömungen in der Literatur: (1) Produkt Plattformen; (2) Industrie Plattformen; (3) Zweiseitige Märkte. Hierbei fokussiere ich mich auf empirische Arbeiten und mathematische Modelle. Für jede Strömung beschreibe ich die wesentlichen Charakteristika der Plattform, diskutiere die wesentlichen strategischen Fragestellungen, fasse die wesentlichen Erkenntnisse zusammen und knüpfe die Verbindung zur Organisationstheorie. Abschließend vergleiche ich die die drei Strömungen und zeige mögliche Forschungsrichtungen auf. |
Heft 1 (61. Jahrgang, 2011): |
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Vivek K. Velamuri/Anne-Katrin Neyer/Kathrin M. Möslein |
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Das Ziel des vorliegenden Beitrags ist es, einen Überblick über den aktuellen Stand der Forschung im Bereich hybrider Wertschöpfung zu geben. Hybride Wertschöpfung bezeichnet einen Prozess, bei dem durch innovative Kombination von Produkten (materielle Komponente) und Dienstleistungen (immaterielle Komponente) zusätzliche Werte geschaffen werden. Der aktuelle Stand des Forschungsfeldes wird auf Basis einer systematischen Literaturanalyse präsentiert. Insgesamt werden 169 Publikationen analysiert. Diese lassen sich in acht thematischen Kategorien bündeln. Eine systematische Analyse und Diskussion der grundlegenden Ansätze und Trends in jeder dieser Kategorien liefert ein Gesamtbild des aktuellen Forschungsstandes und zeigt zentrale Forschungslücken. Der Beitrag schließt mit einem Ausblick auf die zukünftigen Herausforderungen der hybriden Wertschöpfung und Empfehlungen für zukünftige Forschung. |
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Gerhard Schewe/Ann-Marie Nienaber |
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Wissensmanagement ist für den Erfolg moderner Organisationen unentbehrlich. Oftmals wird die Aufdeckung verborgenen Wissens als die zentrale Herausforderung zur Stärkung der unternehmerischen Wettbewerbsfähigkeit gesehen. Daher werden heute große Mengen an Wissen täglich in umfangreichen zumeist elektronischen Speichern gesammelt. Ein wesentlicher Teil des Wissens ist jedoch in den Köpfen der Mitarbeiter verborgen, weshalb die Explikation von implizitem Wissen zunehmend an Bedeutung gewinnt. Jedoch sehen sich Unternehmen einer Vielzahl von Barrieren bei der Aufdeckung dieses versteckten Wissens gegenübergestellt. In der Literatur lässt sich bis heute keine übersichtliche Analyse möglicher Wissensbarrieren und Instrumente zur Überwindung dieser Hindernisse finden. Daher ist es Ziel dieses Beitrags, diese Barrieren strukturiert zu identifizieren, die der Aufdeckung verborgener Kenntnisse im Unternehmen entgegenstehen und Lösungsansätze zur Überwindung solcher Hindernisse aufzuzeigen, damit Unternehmen weiterhin wettbewerbsfähig bleiben können. |
Heft 4 (60. Jahrgang, 2010): |
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Robert Mai/Stefan Hoffmann |
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In der betriebswirtschaftlichen Literatur wird mit zunehmender Intensität die Bedeutung sprachlicher Charakteristika diskutiert. Die bisherige Forschung zeigt, dass sich insbesondere sprachliche Varietäten, wie ein regionaler Dialekt oder ein fremdländischer Akzent eines Sprechers, auf den Erfolg kommerziell motivierter Interaktionen auswirken. Der vorliegende Beitrag zeigt diese Effekte anhand eines Literaturüberblickes systematisch auf. Die zugrundeliegenden Wirkprozesse, die ein Akzent bzw. ein Dialekt auslösen kann, werden erläutert und zentrale empirische Befunde der betriebswirtschaftlichen Forschung vorgestellt. Aufgrund der Interdisziplinarität des Forschungsfelds werden dabei auch Erkenntnisse angrenzender Disziplinen, wie den Sprachwissenschaften und der Sozialpsychologie, diskutiert. Nach einer umfassenden und kritischen Würdigung des momentanen Forschungsstandes wird ein integratives Rahmenmodell vorgeschlagen, welches die bislang vorliegenden partiellen Erklärungsansätze und die fragmentarischen empirischen Befunde vereint. Darauf aufbauend zeigt der Beitrag Direktiven für die zukünftige Forschung auf. |
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Fabian Homberg/Margit Osterloh |
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Eine hohe Anzahl von Fusionen und Übernahmen scheitert. Gleichwohl sind Fusionen und Übernahmen an der Tagesordnung. Als eine Erklärung hierfür wird die Hybris-Hypothese diskutiert, d.h. die These, dass sich Entscheidungsträger der aufnehmenden Unternehmen systematisch überschätzen. Um diese These zu testen und um gegebenenfalls Maßnahmen gegen Hybris zu ergreifen, sind verlässliche Indikatoren für Hybris erforderlich. Die Arbeit stellt die in der Literatur entwickelten Indikatoren vor und diskutiert deren Vor- und Nachteile. |
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Martin Fassnacht/Jochen Mahadevan |
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Aufgrund einer hohen Dynamik des Forschungsbereichs ist es das Ziel des vorliegenden Beitrags, eine gesamthafte Bestandsaufnahme der wissenschaftlichen Literatur zum Thema Preisfairness vorzunehmen. Aufbauend auf den theoretischen und begrifflichen Grundlagen der Preisfairness werden vier konzeptionelle und 63 empirische Arbeiten analysiert. Die analysierten Arbeiten werden danach differenziert, ob die Preisfairness hinsichtlich ihrer Determinanten oder Konsequenzen erforscht wurde. Es erfolgt eine Diskussion konvergierender und, falls vorhanden, divergierender Befunde. Auf Basis der analysierten Literatur werden Ansätze für zukünftige Forschungsarbeiten identifiziert und priorisiert. |
Heft 3 (60. Jahrgang, 2010): |
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Britta Cornelius/Udo Wagner/Martin Natter |
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Zusammenfassung: |
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Tobias Effertz/Thorsten Teichert |
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Zusammenfassung: |
Heft 2 (60. Jahrgang, 2010): |
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Andreas Deckert/Robert Klein Agentenbasierte Simulation zur Analyse und Lösung betriebswirtschaftlicher Entscheidungsprobleme. |
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Zusammenfassung: |
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Jörg-Markus Hitz Information versus adverse Anlegerbeeinflussung: Befund und Implikationen der empirischen Rechnungswesenforschung zur Publizität von Pro-forma-Ergebnisgrößen. |
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Zusammenfassung: |
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Heft 1 (60. Jahrgang, 2010): |
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Rainer Lueg/Utz Schäffer Assessing emprical research on value-based management: Guidelines for improved hypothesis testing. |
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Zusammenfassung: |
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Alexander Bassen/Houndou Basse Mama/Hidajet Ramaj Investor relations: A comprehensive overview. |
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Zusammenfassung: |
Heft 4 (59. Jahrgang, 2009): |
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Julia Heidemann/Nora Kamprath/Quirin Görz Customer Lifetime Value: Entwicklungspfade, Einsatzpotentiale und Herausforderungen. |
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Zusammenfassung: |
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Ariane Westphal/Markus Gmür Organisationales Commitment und seine Einflussfaktoren: Eine qualitative Metaanalyse. |
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Zusammenfassung: |
Heft 2-3 (59. Jahrgang, 2009): |
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Patrick Velte Die Implementierung von Prüfungsausschüssen/ Audit Committees des Aufsichtsrats/Board of Directors mit unabhängigen und finanzkompetenten Mitgliedern. |
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Zusammenfassung: |
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Martin Schulz/Manfred Steiner Die Verfahrensheterogenität in der Performance-Messung von Anlagenportfolios. Ein Überblick über traditionelle und moderne Maße sowie aktuelle Trends. |
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Zusammenfassung: |
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Klaus Ruhnke Entdeckung von falschen Angaben in der Rechnungslegung durch den Abschlussprüfer - Bezugsrahmen, Einordnung empirischer Studien der Prüfungsdifferenzenforschung und Forschungsperspektiven. |
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Zusammenfassung: |
Heft 1 (59. Jahrgang, 2009): |
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Henning Zülch/Ronny Gebhardt/Sebastian Hoffmann Politische Ökonomie der Rechnungslegung - Bisherige Forschungsergebnisse und künftige Forschungsperspektiven unter besonderer Berücksichtigung des Lobbyingkonzeptes. |
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Zusammenfassung: Dieser grundlegenden Sichtweise folgt der im deutschsprachigen Raum bislang wenig beachtete Forschungsansatz der Politischen Ökonomie der Rechnungslegung. Ziel der Forschungsbemühungen ist es insbesondere, die Entstehung von Rechnungslegungsregeln unter möglichst umfassender Berücksichtigung der vielschichtigen Interessenslagen innerhalb einer Gesellschaft zu erklären. Im Rahmen des vorliegenden Beitrags möchten wir den aktuellen Stand dieses Forschungsansatzes näher vorstellen und künftige Forschungsperspektiven darlegen. |
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Jochen Eckert/René Schaaf Verfahren zur Präferenzmessung - Eine Übersicht und Beurteilung existierender und möglicher neuer Self-Explicated-Verfahren. |
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Heft 4 (58. Jahrgang, 2008): |
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Editorial (Barbara Sporn) |
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Zusammenfassung: Das Journal für Betriebswirtschaft (JfB) wurde 1951 an der damaligen Wiener Hochschule für Welthandel, der heutigen Wirtschaftsuniversität Wien gegründet. Es gehört damit internation zu den traditionsreichsten und ältesten wissenschaftlichen Zeitschriften im Bereich der Betriebswirtschaftslehre und wird bis heute von der Wirtschaftsuniversität Wien getragen. |
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Jochen Eckert/René Schaaf |
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Christiane Pott/Theodore J. Mock/Christoph Watrin |
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Heft 3 (58. Jahrgang, 2008): |
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Niemann Rainer/Sureth Caren |
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Grundei Jens |
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Heft 2 (58. Jahrgang, 2008): |
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Witt Peter/Hack Andreas |
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Parragh Sophie/Doerner Karl/Hartl Richard Part II: Transportation between pickup and delivery locations |
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Graf Albert/Maas Peter |
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Parragh Sophie/Doerner Karl/Hartl Richard |
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Reiner Quick/Henrik Solmecke |
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Jörg Baetge/Gerhard Schewe/Roland Schulz/Henrik Solmecke |
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Arnold Picot/Oliver Baumann |
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Oliver Schilke/Martin Reimann |
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Alfred Wagenhofer/Hannes Dücker |
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Markus C. Arnold |
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Christoph Mirow/Katharina Hölzle/Hans G. Gemünden |
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Torsten J. Gerpott |
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Nils Boysen / Malte Fliedner/ Armin Scholl |
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Klaus Ruhnke |
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Martin Wallmeier / Florian Zainhofer |
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Marion Eberlein / Christian Grund |
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Enar Ruiz-Conde / Peter S. H. Leeflang / Jaap E. Wieringa |
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Heribert Gierl / Sandra Reich |
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Yasemin Boztug / Nadja Silberhorn |
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Wolfgang Kürsten |
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Franziska Völckner |
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Heribert Gierl / Sandra Reich |
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Sascha L. Schmidt / Patrick Vogt / Svante Schriber |
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Klaus Brockhoff |
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Frank Heinemann |
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Katharina Weinkauf / Martin Högl / Hans Georg Gemünden / Katharina Hölzle |
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Klaus Gugler |
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Marianne Holler / Bernhard Fellner / Erich Kirchler |
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Jürgen Hauschildt / Sören Salomo |
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Lutz Kruschwitz / Andreas Löffler |
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Sonja Gensler / Bernd Skiera / Martin Böhm |
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Eric von Hippel |
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Abstract: |