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Quo vadis Bildung? - Bildungsverweigerung Jugendlicher in Österreich
Eine qualitative
Studie der Abteilung für Bildungswissenschaft der WU setzt sich mit dem
Phänomen des frühen Bildungsabbruchs
und seinen individuellen und gesellschaftlichen Implikationen auseinander. Ziel
der Studie ist es, individuelle Ressourcen und strukturelle
Veränderungspotentiale im Bildungssystem zu identifizieren.
Anders als gängige
defizitorientierte Forschungsparadigmen setzt die - von der Arbeiterkammer Wien
in Auftrag gegebenen - qualitative Studie von Erna Nairz-Wirth und Team an den vorhandenen
Ressourcen von Dropouts an. Zu diesem Zweck soll, in theoretischer Anlehnung an
Pierre Bourdieu, der Habitus der betroffenen Individuen rekonstruiert und
diejenigen Elemente identifiziert werden, die sie in die Lage bringen ihren
Lebensalltag zu organisieren. Ansatzpunkte für strukturelle
Veränderungsmöglichkeiten im Bildungswesen werden eruiert.
Bildungsabbruch kann zu sozialer Ausgrenzung führen In Österreich
verlassen etwa 10.000 Jugendliche jährlich ohne ausreichende
Minimalqualifikation das Bildungssystem. Die Umstrukturierung der Arbeitswelt,
der Verlust bzw. das Verschwinden von gering qualifizierten Tätigkeiten, gibt
Ungelernten und Schulabbrecher/innen heute kaum eine Chance mehr, ein normales
Berufsleben zu erlangen. Nicht nur die Zahl an qualifizierten Personen hat in
den letzten Jahren zugenommen, sondern auch die Zahl an gering qualifizierten
Personen ist rückläufig. Zudem ist der soziale Aufstieg heute nicht mehr
automatisch über Bildung gewährleistet, eine Tatsache die ebenfalls nicht
ausgeblendet werden darf. Dennoch macht die Entwicklung hin zu einer
Wissensgesellschaft, Globalisierungsprozesse der Wirtschaft sowie eine anhaltende
Bildungsexpansion die Problematik des frühen Bildungsabbruches gesellschaftlich
immer relevanter. Die mit einem frühen Bildungsaustritt verbundenen
Schwierigkeiten am Arbeitsmarkt führen oftmals zu sozialer Ausgrenzung und
Schwierigkeiten bei der Identitätsbildung Jugendlicher, die auch gesellschaftspolitisch
negative Folgen haben. US-amerikanische Berechnungen schätzen die volkswirtschaftlichen
Kosten des frühen Bildungsabbruchs – wenngleich nicht ohne weiteres direkt auf
Europa zu übertragen – auf etwa 450.000 Dollar pro betroffener Person.
Kontakt:
Dr. Alexander
Meschnig
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Nachhaltiger Konsum – Management an Schnittstelle von Wissenschaft und Politik
Anfang 2010 startet im Rahmen des 7.
EU-Forschungsrahmenprogramms ein Projekt der WU: das Team des Forschungsinstituts
für Nachhaltige Entwicklung wird ein Wissensmanagementsystem zum Thema
„Nachhaltiger Konsum“ erstellen. Dadurch sollen aktuelle Forschungsergebnisse in
politische Entscheidungen in ganz Europa verstärkt einfließen.
Es ist eine weit
bekannte Tatsache, dass es lange Zeit dauert bis wissenschaftliche Erkenntnisse
in politischen Entscheidungen berücksichtigt werden. Die EU hat das erkannt und
fördert Pilotprojekte, die an der Schnittstelle zwischen Politik und
Wissenschaft angesiedelt sind und sich ausgewählten Themen nachhaltiger
Entwicklung widmen. Im Jänner 2010 startet ein derartiges Projekt an dem das
Team des Forschungsinstituts für Nachhaltige Entwicklung (Research Institute for Managing Sustainability)
beteiligt ist (Projektname CORPUS, Gesamtbudget 1,5 Mio. Euro).
Workshops für Ist-Analyse, Erfahrungsaustausch und Weiterentwicklung Im Zentrum dieses innovativen Projekts stehen die Themen nachhaltiges Wohnen, Ernährung und Mobilität. Zu jedem dieser Themen werden Workshops veranstaltet, die der Ist-Analyse, der Verbreitung internationaler Erfahrungen und der Entwicklung von Szenarien dienen. Durch direkte persönliche Kontakte entsteht so eine Community aus Forscher/inne/n und politischen Entscheidungsträger/inne/n, die sich für das Thema „Nachhaltiger Konsum“ interessieren. Eine Internet-Plattform
wird diese Kontakte zwischen den Workshops und über das Projekt hinaus
aufrechterhalten und pflegen.
Herausforderung: aktive Teilnahme der Entscheidungsträger/innen Die besondere
Herausforderung des Projekts besteht darin, politische Entscheidungsträger/innen
zu einer aktiven Teilnahme zu gewinnen und wissenschaftliche Ergebnisse so
aufzubereiten, dass sie für diese verständlich und verwertbar sind. Das WU Team
kann dabei auf langjährige Erfahrungen in der Beratung von Politik und
Verwaltung auf nationaler und internationaler Ebene aufbauen. Das Projekt wird in
Kooperation mit Forschungsinstituten in Deutschland, Dänemark, Belgien,
Frankreich, Finnland, Norwegen und Ungarn umgesetzt. Kontakt:
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Lebenslanges Lernen dank individueller Lernumgebungen?
Das Institut für Wirtschaftsinformatik
und Neue Medien ist am internationalen EU-Forschungsprojekt „Responsive Open
Learning Environments“ beteiligt, dessen Ziel es ist, vorgegebene Lernansätze
zu hinterfragen, stärker auf individuelle Lernbedürfnisse einzugehen und in
weiterer Folge eine personalisierbare Lösung einer Lernumgebung zu schaffen. Bei
diesem Projekt werden neben Online-Plattformen und -Diensten auch die soziale
Vernetzung und Zusammenarbeit von Lernenden und die dafür nötige
Medienkompetenz berücksichtigt.
Den Begriff „Lernumgebungen“ assoziiert
man gerne mit schulischer Lernsoftware oder institutionellen E-Learing-Plattformen,
wie etwa Learn@WU. Das Internet entwickelt sich zeitgleich aber mit all seinen
Werkzeugen, Inhalten und sozialen Plattformen zu einem zunehmend wichtigeren
Teil des täglichen Lebens und somit auch der persönlichen Lernumgebung. Das
EU-Forschungsprojekt ROLE („Responsive Open Learning Environments“) zielt
darauf ab, die tradierten, stark formal vorgegebenen Lernansätze und -lösungen
zu hinterfragen (das sog. formale Lernen) und stärker auf individuelle
Lernansätze und -bedürfnisse einzugehen. Dabei finden Plattformen und Dienste
des Internets genauso Berücksichtigung wie die soziale Vernetzung von
Lernenden, die Zusammenarbeit mit anderen und die notwendigen Medien- und
Methodenkompetenzen.
Ziel: Individualisierung von Lernumgebungen Im Rahmen des Projekts sollen
bestehende Lernumgebungen durch unterschiedlichste Werkzeuge und
Interoperabilitätsmechanismen erweitert werden, um eine größere Bandbreite an „Lernerbedürfnissen“
abzudecken, die Entwicklung von wichtigen Fertigkeiten und Kompetenzen zu
unterstützen und – gemäß dem Web 2.0 Paradigmen – die „Massenindividualisierung“
von Lernerfahrungen zu ermöglichen. Lernende erhalten zudem mehr Kontrolle über
die Gestaltung der Lernumgebung. Eine dementsprechend „lernerzentrierte“, personalisierbare Lösung einer Lernumgebung,
wie sie im ROLE Projekt anvisiert wird, soll Lernende dabei unterstützen, dass
sie bestehende Software und Plattformen für ihre Zwecke hinsichtlich der von
ihnen gewünschten Funktionalitäten adaptieren oder die Lernumgebungen sogar zur
Gänze selbst gestalten können.
Lebenslanges Lernen abseits formaler Ausbildungsschienen Das Projekt untersucht des
Weiteren, in wie weit sich dieser Grundgedanke für das lebenslangen Lernen
jenseits der formalen Ausbildungsschiene eignet. Das Projekt fokussiert
speziell auf Übergänge zwischen unterschiedlichen
Kontexten des lebenslangen Lernens, also beispielsweise das Vorbereiten
auf eine neue Funktion oder Arbeitsstelle, die Weiterbildung im Beruf durch
Alumni-Learning und externe Schulungen oder das Training für die Zusammenarbeit
in einem Team.
Über das Forschungsprojekt Das ROLE-Projekt läuft von Februar 2009 bis Januar 2013. Das
Konsortium besteht aus renommierten Universitätsinstituten,
Ausbildungseinrichtungen und Lernplattform-Hersteller. Die 16 teilnehmenden
Partner kommen großteils aus dem zentraleuropäischen Raum, wobei auch Institute
aus Großbritannien und Skandinavien sowie eine Universität aus China involviert
sind. Während Forschung und Entwicklung von den universitären Einrichtungen
getragen wird, stellen beispielsweise Schulungsorganisationen die Möglichkeit
bereit, die entwickelten ROLE-Ansätze in der Praxis zu evaluieren.
Kontakt: Dr. Felix Mödritscher
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Ruf nach einheitlicher Bemessungsgrundlage
Das Institut für Österreichisches
und Internationales Steuerrecht betreibt seit Juli 2007 ein Forschungsprojekt
zur Bedeutung einer gemeinsamen vereinheitlichten Körperschaftsteuerbemessungsgrundlage
in Österreich. Das Ziel des Projekts ist es, festzuhalten wie diese Regelungen
sinnvollerweise stattfinden können.
In der ersten Projektphase konnte bereits eine erhebliche Erweiterung der Literatur- und Judikaturdokumentation erreicht werden. Darauf aufbauend sind die relevanten Fragen in selbstständigen Veröffentlichungen analysiert und kommentiert worden:
Hochrangige internationale Konferenz unterstützt Forschung Die zitierten Beiträge verdeutlichen
insbesondere die enorme Wichtigkeit der Forschung auf diesem Gebiet für den
Wirtschaftsstandort Österreich. Im Rahmen einer in Kooperation mit der
Europäischen Kommission organisierten Konferenz diskutierten rund 180
internationale Experten über den möglichen Inhalt einer EU-Richtlinie zu einer
gemeinsamen konsolidierten Körperschaftsteuerbemessungsgrundlage. Dadurch
konnten großartige Synergieeffekte erzielt werden: Die hochrangig besetzte
Konferenz zeigte besonders interessante Gesichtspunkte auf und war insofern für
den wissenschaftlichen Fortgang des Projekts von größtem Wert. In diesem Sinne kann festgehalten werden,
dass das Projekt bereits ein gutes Stück vorangekommen ist - bis die Zielgerade
erreicht ist, ist allerdings noch einiges an Arbeit zu leisten. Das Projekt
wird bis Juli 2010 dauern.
Kontakt:
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Werbung wirkt! - Auf einem Blick ersichtlich? Bereits seit den 80er-Jahren führt das Institut für
Werbewissenschaft und Marktforschung Studien zum Forschungsschwerpunkt
„Werbewirkungsmessung mittels apparativer Verfahren“ durch. Eines dieser
apparativen Verfahren ist die Methode der Blickregistrierung (Eye-Tracking),
das in einer aktuellen Studie Aufschluss über Qualität und Wirkung von Anzeigen
gibt. Ein weiteres Ziel der Studie ist es, die Genauigkeit eines alternativen
Online-Verfahrens zur Aufmerksamkeitsmessung zu überprüfen.
In einer aktuellen Studie werden experimentell variierte Anzeigen bei 120
Student/inn/en der WU mittels Blickregistrierung (und anschließender
schriftlicher Befragung) getestet. Die Blickaufzeichnung bei der Rezeption
dieser Anzeigen soll einerseits Aufschluss darüber geben, ob und welche
gestaltungsspezifischen Faktoren (wie z.B. Format, Vorhandensein/ Nichtvorhandensein
von Qualitätsurteilen in der Anzeige, Anteil Bild/Text) und andererseits ob und
welche Rezipienten-spezifischen Faktoren (Involvement, Bekanntheit der Anzeige)
Einfluss auf das Blickverhalten und auf nachgelagerte Wirkungskriterien wie
Erinnerung und Einstellung zur Marke haben.
Blickregistrierung wieder verstärkt im Einsatz Die Blickregistrierung liefert mit der heute zur
Verfügung stehenden Hard- und Software Ergebnisse zur Aufmerksamkeitsleistung
von unterschiedlichen Werbemitteln (Anzeigen, TV-Spots, Websites,
Produktverpackungen etc.). Die Validität der Ergebnisse wird durch kaum ein
anderes Messverfahren in einer vergleichbaren Höhe erreicht. Vor drei Jahren
wurde die langjährige Forschungstätigkeit im Bereich der Werbewirkungsmessung
mittels Blickregistrierung am Institut für Werbewissenschaft &
Marktforschung wieder verstärkt aufgenommen und in Zusammenarbeit mit
Kooperationspartnern aus der Wirtschaft wurde der Frage zur
Aufmerksamkeitsleistung von Anzeigen in verschiedenen Medien nachgegangen.
Blick vs. Klick – Methode auf Prüfstand Mit dem Aufschwung der Blickregistrierung sind in
jüngster Vergangenheit eine Reihe alternativer Verfahren zur Messung der
Aufmerksamkeitsleistung aufgekommen. Der Großteil dieser Verfahren beruht auf
dem Prinzip einer (onlinebasierten) Messung der Aufmerksamkeit, bei der
Probanden mit der Maus auf aufmerksamkeitsstarke bzw. interessante Bereiche
klicken. Hersteller dieser Verfahren postulieren, dass diese in ihrem Einsatz
nicht nur erheblich einfacher und kostengünstiger sind, sondern auch gleich
valide Daten wie die Blickregistrierung liefern. Eines dieser Verfahren –
Flashlight Online – wird in dieser aktuellen Studie der Blickregistrierung
gegenübergestellt. Durch den unmittelbaren Vergleich der Verfahren soll auch beantwortet
werden, ob Flashlight als alternatives Verfahren zur Aufmerksamkeitsmessung in
der Lage ist, die Kriterien Validität und Messgenauigkeit zu erfüllen.
Mag. Natalie Hofer
Mag. Thomas Biruhs |
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Universität
Wien und WU richten internationale Tagung der Genossenschaftswissenschaft
aus
Die
"Internationale Genossenschaftswissenschaftliche Tagung" (IGT) ist
eine große, alle vier Jahre
stattfindende Konferenz, die
Genossenschaftswissenschaftler und Praktiker aus allen Kontinenten versammelt.
2012 kehrt diese Tagung, nach 50
Jahren, wieder nach Wien zurück. Der
Fachbereich Genossenschaftswesen an der Universität Wien und das
Forschungsinstitut für Kooperationen und Genossenschaften der WU freuen sich,
mit der Ausrichtung beauftragt worden zu sein.
Die
Mitgliederversammlung der AGI, in der Volks-
und Betriebswirte, Soziologen und Rechtswissenschaftler zusammenarbeiten,
um in interdisziplinärem Diskurs genossenschaftswissenschaftliche
Theoriebildung voranzutreiben und anwendungsorientierte Erkenntnisse zu
gewinnen, hat in seiner Sitzung am 13. November in Frankfurt die beiden Wiener
Institute, Fachbereich für Genossenschaftswesen der Universität Wien und das
RiCC - Research Institute for Co-operation and Co-operatives der WU
(Forschungsinstitut für Kooperationen und Genossenschaften), mit der Durchführung
der nächsten Internationalen Genossenschaftswissenschaftlichen Tagung
beauftragt. Nach Köln im Vorjahr und Münster im Jahr 2004, findet die IGT nun
2012 in Wien statt. Johann Brazda (Professor an
der Universität Wien) wird gemeinsam mit WU-Professor Dietmar Rößl diese Tagung
vorbereiten.
Kontakt: |
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Auszeichnungen
für WU-Publikationen
Käthe-Leichter-Preis 2009 an Professorin der WU
Luise Gubitzer vom
Institut für Institutionelle und Heterodoxe wurde der Käthe-Leichter-Preis 2009
verliehen. Diese Auszeichnung wird für besondere Leistungen in der Frauen- und
Geschlechterforschung und im Bereich der Gleichstellung in der Arbeitswelt
vergeben. Der Käthe Leichter Preis ist mit € 5.000,--
dotiert und wird durch eine unabhängige Jury vergeben.
Kontakt: *****
Erste Bank-Preis für Zentraleuropafragen 2009 an WU-Forscher
Michal Lemanski vom
Institut für Internationales Marketing und Management hat den Erste Bank-Preis
für Zentraleuropafragen 2009, dotiert mit € 20.000, für seine Arbeit „What can
we learn from CEE?“ Human Ressource Management Praktiken in Zentral- und
Osteuropa verliehen bekommen. In seiner umfassenden Analyse setzt sich Lemanski
mit der Frage auseinander, ob Firmen von den Strategien multinationaler
Unternehmen in Zentral- und Osteuropa profitieren können.
Kontakt: WU-Wissenschaftler erhält Plansecur Wissenschaftspreis
Die gemeinnützige
deutsche Plansecur-Stiftung hat Franz F. Eiffe, bis September 2009 wissenschaftlicher
Mitarbeiter am Institut für Sozialpolitik, den Wissenschaftspreis 2009 für
dessen Arbeit "Auf den Spuren Amartya Sens: Die theoriegeschichtliche
Genese des Capability-Ansatzes und sein potentieller Beitrag zur Analyse von
Armut in der EU" zuerkannt. Eiffe setzt sich darin mit der Frage
auseinander, ob Amartya Sens Capability Ansatz eine geeignete (theoretische wie
praktische) Grundlage für die Definition von Armut und der darauf basierenden
Operationalisierung in der EU bietet. Mit dem Wissenschaftspreis will die
Plansecur-Stiftung Anreize für die Forschung zum Themenkomplex Wirtschafts- und
Unternehmensethik setzen, kreatives Potenzial entdecken und
Nachwuchswissenschaftler fördern.
Kontakt:
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Vizerektorat für Forschung, Internationales und External
Relations
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