Forum Sozioökonomie - Gastvortrag
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CSR im Tourismus. Wo liegt die Verantwortung?

Dr. Christian Baumgartner

Im Rahmen der Lehrveranstaltung "Ethik & Ökonomie" von Dr. Oliver Feldmann (Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte / Philosophie) präsentiert Dr. Christian Baumgartner (Generalsekretär der Naturfreunde International): CSR im Tourismus. Wo liegt die Verantwortung?


Donnerstag 10.05.2012, 18.30 Uhr,
UZA I, HS. 2.19(A) 

Vortragsreihe
GeKoGelbWirtschaftsethik

Wirtschafts- und Unternehmensethik


20.04.2012
Prim.Prof.MedRat.Dr. Dietmar Steinbrenner

Medizin und Geschäft.

30.03.2012
Univ.Prof.Dr.Mag.Dr. Peter Berger

Ethik in der Wissenschaft

23.03.2012
Msc. Tassilo Korab
Pharmaindustrie und Ethik: ein Widerspruch?

16.03.2012
Mag. Hildegard Mader
Wirtschaft im Islam
Download

09.03.2012
Dr. Hans-Georg Kantner
Hl. Florian, Schutzpatron in der Insolvenz?

29.06.2012
o.Univ.Prof. Dr. Norbert Bachl
Wirtschaftliche und ethische Aspekte des Gendopings

15.06.2012 & 22.06.2012
Univ.Lektor i.R. Mag. Dr. Gernot Neuwirth
Fortschritt. Protest. Besinnung? Umweltkontroversen in Österreich, Teil 1: Aus der Wienerwald-Idylle ins Atomzeitalter; Teil 2: Von Hainburg zu den Tierschützern.

01.06.2012
Univ.Prof. Dr. Peter Kampits
Grundfrage der Wirtschaftsethik

25.05.2012
Univ.Prof. Ing. Mag. Dr. Gerhard Senft
Technik und Verantwortung - Konturen einer Technikethik

11.05.2012
Mag. Karl Riffert
Journalismus und Ethik

04.05.2012
Hon.Prof. Dr. Wilfried Stadler
Finanzmarktkrise und Wirtschaftsethik

27.04.2012
Mag. DDr. Martin Balluch
Tierethik in der Wirtschaft? Kampagnearbeit der Zivilgesellschaft als notweniges Korrektiv.

Forum Sozioökonomie - Gastvortrag


Frederik Gierlinger

Warum kann man sich etwas Weißes nicht durchsichtig vorstellen?

Mittwoch, 18. April 2012, 17:00 Uhr

Frederik Gierlinger hat Internationale Betriebswirtschaft an der WU Wien studiert und sein Diplomstudium mit einer philosophischen Arbeit zu Ludwig Wittgenstein abgeschlossen. 2009 wurde ihm für sein ebenfalls an der WU Wien durchgeführtes Dissertationsprojekt „Wittgenstein über Farben“ ein DOC-Stipendium der Österreichischen Akademie der Wissenschaften verliehen. Von März 2010 Bis März 2012 war er wissenschaftlicher Projektmitarbeiter im Bereich Philosophie am Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der WU Wien. Er hat Forschungsaufenthalte an der University of California, Berkeley und der Rutgers University in New Jersey verbracht. Seit 2009 ist er zudem als externer Lektor an der Universität Wien tätig.

„Warum kann man sich durchsichtig-weißes Glas nicht vorstellen?“ und „Ist das am Grunde des Satzes, dass es kein klar durchsichtiges Weiß geben kann?“. Diese und ähnliche Fragen finden sich in den „Bemerkungen über die Farben“, einer aus dem Nachlass Ludwig Wittgensteins zusammengestellten Sammlung von Aufzeichnungen, die Wittgenstein in den letzten beiden Jahren seines Lebens niedergeschrieben hat. Wittgenstein stellt darin implizit die folgenden Behauptungen auf: (1) es gibt kein durchsichtiges Weiß, (2) es kann kein durchsichtiges Weiß geben und (3) wir können uns ein durchsichtiges Weiß noch nicht einmal vorstellen. Das mag kurios anmuten, denn auf den ersten Blick widerspricht das unseren Intuitionen. Während der Lektüre der Bemerkungen wird man zudem ungewöhnlich finden, dass Wittgenstein uns keine oder zumindest keine klaren Antworten auf diese Fragen anbietet. Frederik Gierlinger wird in seinem Vortrag das Problem darstellen, welches diesen rätselhaften Bemerkungen zugrunde liegt, und die Signifikanz eben dieses Problems auf möglichst einfache Weise erörtern.

Wirtschaftsuniversität Wien, UZA 1 (Augasse 2-6) Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Seminarraum/1. Stock/Kern A

WORKSHOP
workshopIntuitions

The Philosophy Group, Institute for Economic and Social History hosts the Workshop:

Intuitions, Realism, and the Axiomatic Method


18th March, 2.00 pm - 5.30 pm
19th March, 2.00 pm - 4.30 pm


Keynote Speaker:
Nenad Miščević

(Humboldt University Berlin, CEU Budapest)

Contributions by:
Eckehart Köhler (University of Vienna)
Stephan Leixnering (WU)
Gabriele M. Mras (WU)
Štefan Riegelnik (WU, University of Zurich)

Workshop Location:
Large Seminar Room, 1st Floor, Section A
Institute for Economic and Social History / Philosophy
WU (Vienna University of Economics and Business)
Augasse 2-6, 1090 Vienna

Neuerscheinung
weber_der_kalte_krieg

Fritz Weber: DER KALTE KRIEG IN DER SPÖ. Koalitionswächter, Pragmatiker und Revolutionäre Sozialisten 1945-50


Der Sozialistischen Partei Österreichs fehlte in der 2. Republik weitgehend jener Glanz, den sie sich in der Zwischenkriegszeit erworben hatte. Von Anfang an dominierten in der SPÖ theorieferne Pragmatiker und Großkoalitionäre. Dieses Buch versucht nachvollziehbar zu machen, warum dies so war und warum der Versuch einer kleinen Gruppe von linken Sozialisten, an die Ideen des späten Otto Bauer anzuschließen, schon nach kurzer Zeit scheiterte, ja vielleicht scheitern mußte. Diese Geschichte wird nicht aus der Sicht der`"Sieger" erzählt, sondern mit Sympathie für die Unterlegenen.

296 Seiten, 2. Auflage (2011), Deutsch
ISBN 978-3-643-50154-7

LIT - Verlag

Forum Sozioökonomie - Gastvortrag


Dr. Johann Kernbauer

Von Bretton-Woods zum Euro: Österreichische Geld- und  Währungspolitik von 1969 bis 1999

Montag, 17. Jänner 2012, 17:00 Uhr

Das Ende des auf dem Gold-Devisen-Standard basierten internationalen Währungssystems von Bretton-Woods verlangte von der OeNB eine Neuorientierung ihrer Geld-und Währungspolitik. Für eine kleine, offene Volkswirtschaft wie Österreich war eine Freigabe des Wechselkurses keine optimale Option.

Die OeNB orientierte sich währungspolitische zunächst an einem „Korb“ von Währungen der wichtigsten Handelspartner, am Ende der 1970er Jahre war der Schilling de facto an die DM gebunden. Die OeNB erkannte, das Preisstabilität bei einem fixierten Außenwert des Schillings und bei liberalisierten Kapitalverkehr durch eine Politik der Geldmengensteuerung, wie sie etwa in der BRD und in der Schweiz praktiziert wurden, nicht erreichbar war.

Dieses Forschungsprojekt unter der Leitung von Prof. Peter Berger versucht, durch die Erschließung nun zugänglichen Archivmaterials und die Auswertung vorhandener Literatur die Entscheidungs-prozesse in der österreichischen Geld- und Währungspolitik in der Zeit von 1969 bis 1999 transparent zu machen. Die Politik der OeNB soll in ihrer Einbettung in die österreichische Wirtschaftspolitik vor dem Hintergrund der nationalen und internationalen Wirtschaftsentwicklung dargestellt werden.

Wirtschaftsuniversität Wien, UZA 1 (Augasse 2-6) Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Seminarraum/1. Stock/Kern A

Workshop
workshopConceptFormation

The Philosophy Group, Institute for Economic and Social History hosts the Workshop:

Wittgenstein on Concept-Formation and the Limits of the Empirical


Friday, 16th December, 4.00 pm - 6.00 pm
Keynote: Danièle Moyal-Sharrock (President of the British Wittgenstein Society - BWS)
Location: H.2.19 (UZA I/2nd floor/A)

Saturday, 17th December, 10.45 am - 5.00 pm

Richard Raatzsch (EBS Wiesbaden),
Nenad Mišcevic (CEU, Maribor),
Bernhard Ritter (Universität Klagenfurt),
Eckehart Köhler (Universität Wien),
Gabriele M. Mras (WU),
Frederik Gierlinger (WU)
Location: Large conference room (UZA I/2nd floor/D)

ORF Ö1 - Interview
WrVorlesung_berger

Univ.Prof.Mag.Dr. Peter Berger
beim Interview: Von Tag zu Tag

Mittwoch 30.11.2011 Ö1 - 14:05 Uhr

"Vom Tulpenwahn zur Eurokrise." Gast: Peter Berger. Moderation: Philipp Blom. Anrufe kostenlos aus ganz Österreich unter 0800 22 69 79.

Der Kreislauf von scheinbar unendlichen Gewinnen und grenzenloser Spekulation gefolgt von Krise hat schon oft an den Rand des Abgrunds geführt. "Dieses Mal ist anders" seien die teuersten vier Worte der Welt, bemerkte ein berühmter Investor. Warum aber können wir nicht einfach aus der Geschichte lernen?

Das Problem, erklärt der Wirtschaftshistoriker Peter Berger im Gespräch mit Philipp Blom, ist nicht fehlende Information, sondern die Tatsache, dass die Moral von der Geschicht' sich aus verschiedenen Perspektiven sehr unterschiedlich darstellt.

INTERVIEW

Vortrag
GeKoGelbWirtschaftsethik

CSR bei DM

Mag. Stefan Ornig

Im Rahmen der Lehrveranstaltung "Ethik & Ökonomie" von Dr. Oliver Feldmann (Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte / Philosophie) präsentiert Mag. Stefan Ornig (Pressesprecher DM - Drogeriemarkt Österreich): CSR bei DM

Mittwoch 30.11.2011, 18.30 Uhr, UZA I, HS. 5.48(D)

Wiener Vorlesung
WrVorlesung_berger

"Alles neu - alles wie gehabt. Historische Erfahrungen mit Wirtschafts- und Finanzkrisen"

Wiener Vorlesung am 28.11.2011

Statement Peter Berger

"Nimmt man alles zusammen, sind Krisen offensichtlich normaler Bestandteil des ökonomischen Geschehens. Es spricht [...] sehr wenig dagegen, sie zunächst einmal nüchtern zu betrachten." (Werner Plumpe, Wirtschaftskrisen, C.H.Beck Verlag, 2010)

Die schrillen Kommentare zur aktuellen Wirtschafts- und Finanzkrise lassen einen leicht vergessen, dass solche Krisen die Menschheit seit dem Beginn des industriellen Zeitalters begleiten. Auch schon vor der Industriellen Revolution gab es Krisen in Gestalt der periodisch wiederkehrenden Hungersnöte des Ancien Régime ("malthusianische Falle") oder der frühmodernen Spekulationsblasen vom Typ der holländischen "Tulpen-Manie" im 17. Jahrhundert.

Einsicht in die offenbare Unvermeidlichkeit des Krisengeschehens heißt nicht, die soziale Not, die in konjunkturellen Abschwungphasen entsteht, zu ignorieren oder zu verniedlichen. Ein tieferes Krisenverständnis kann allerdings dabei helfen, simplifizierende Schuldzuweisungen in der Krise zu vermeiden und in aller Gelassenheit zu überprüfen, welche Handlungsoptionen zur Krisenbewältigung uns die Vergangenheit nahe legt.

Neuerscheinung
globalaustria

Günter Bischof, Fritz Plasser, Anton Pelinka, Alexander Smith (Eds.): GLOBAL AUSTRIA

Austria´s Place in Europe and the World

CONTEMPORARY AUSTRIAN STUDIES Vol. 20

After the dissolution of the Austro-Hungarian Monarchy, Austria transformed itself from an empire to a small Central European country. Formerly an important player in international affairs, the new republic was quickly sidelined by the European concert of powers. The enormous losses of territory and population in Austria´s post-Habsburg state of existence, however, did not result in a political, economic, cultural, and intellectual black hole. The essays in the twentieth anniversary volume of Contemporary Austrian Studies argue that the smal Austrian nation found its place in the global area of the twentieth century and made a mark both on Europe and the world. Be it Freudian psychoanalysis, the "fin-de-siècle" Vienna culture of modernism, Austro-Marxist thought, or the Austrian School of Economics, Austrian thinkers and ideas were still wielding a notable impact on the world. Alongside these cultural and intellectual dimensions, Vienna remained the Austrian capital and reasserted its strong position in Central European and international business and finance. Innovative Austrian companies are operating all over the globe. This volume also examines how the globalizing world of the twentieth century has impacted Austrian demography, society, and political life. Austria´s place in the contemporary world is increasingly determined by the forces of the European integration process. European Union membership brings about convergence and a regional orientation with ramifications for Austria´s global role. Austria emerges in the essays of this volume as a highly globalized country with an economy, society, and political culture deeply grounded in Europe. The globalization of Austria, it appears, turns out to be in many instances an "Europeanization".


344 Seiten, unopress, 1. Aufl. (2011), Englisch
ISBN-10: 978-3-902811-20-2
ISBN-13: 978-1608010622

Auszeichnung

Award of Excellence 2011

WU Dissertation in Philosophie ausgezeichnet durch

"Award of Excellence 2011"

Herrn Dr. Stephan Leixnering betreut durch

ao. Univ. Prof. Dr. Gabriele Mras

wird für seine "herausragende Dissertation" im Hauptfach Philosophie mit dem Titel

"Der Intuitionismus in der Moralphilosophie: Gewissheit im Moralischen"

der "Award of Excellence 2011" von Herrn Minister Töchterle verliehen.

Vortragsreihe
GeKoGelbWirtschaftsethik

Wirtschafts- und Unternehmensethik



28.10.2011
Msc. Tassilo Korab
Pharmaindustrie und Ethik: ein Widerspruch?

21.10.2011
Mag. DDr. Martin Balluch
Tierethik in der Wirtschaft? Kampagnearbeit der Zivilgesellschaft als notweniges Korrektiv.

14.10.2011
Univ.Prof.Ing.Mag.Dr. Gerhard Senft
Technik und Verantwortung - Konturen einer Technikethik.

07.10.2011
Prim.Prof.MedRat.Dr. Dietmar Steinbrenner

Medizin und Geschäft.

13.01.2012 & 20.01.2012
Univ.Lektor i.R. Mag. Dr. Gernot Neuwirth
Fortschritt. Protest. Besinnung? Umweltkontroversen in Österreich, Teil 1: Aus der Wienerwald-Idylle ins Atomzeitalter; Teil 2: Von Hainburg zu den Tierschützern.

16.12.2011
Prokurist Mag. Wolfgang Polt
Aspekte der Wirtschafts- und Technikethik

09.12.2011
Mag. Hildegard Mader
Wirtschaft im Islam

02.12.2011
Mag. Helmut Schüller
Aspekte der Unternehmensethik und nachhaltigen Entwicklung: Eine globale Wirtschaftsordnung.

25.11.2011
DDr. Regina Prehofer
Banken und Ethik.

18.11.2011
Dr. Oliver Feldmann
Ökonomie und Ethik - Ein wechselseitiges Nutzenverhältnis?

04.11.2011
Dr. Hans-Georg Kantner
Das Florianiprinzip in der Insolvenz

Neuerscheinung
Barry Stroud Engagement

Barry Stroud:
ENGAGEMENT AND MATAPHYSICAL DISSATISFACTION: Modality and Value.

We all have beliefs to the effect that if a certain thing were to happen a certain other thing would happen. We also believe that some things simply must be so, with no possibility of having been otherwise. And in acting intentionally we all take certain things to be good reason to believe or do certain things. In this book Barry Stroud argues that some beliefs of each of these kinds are indispensable to our having any conception of a world at all. That means no one could consistently dismiss all beliefs of these kinds as merely ways of thinking that do not describe how things really are in the world as it is independently of us and our responses. But the unacceptability of any such negative 'unmasking' view does not support a satisfyingly positive metaphysical 'realism'. No metaphysical satisfaction is available either way, given the conditions of our holding the beliefs whose metaphysical status we wish to understand. This does not mean we will stop asking the metaphysical question. But we need a better understanding of how it can have whatever sense it has for us. This challenging volume takes up these large, fundamental questions in clear language accessible to a wide philosophical readership.

184 Seiten, Oxford Univ Pr, 1. Auflage (2011),
Englisch

ISBN-10: 0199764964
ISBN-13: 978-0199764969

ORF - Interview

Ao.Univ.Prof.MMag.Dr. Andreas Resch
beim Interview zum Thema: "Staatspleiten als Thema beim EU-Sondergipfel" in der ZIB 2 vom 19.07.2011.

Neuerscheinung
Theorie der Firma

Gertraude Mikl-Horke, Reinhard Pirker, Andreas Resch (Hg.):
THEORIE DER FIRMA: INTERDISZIPLINÄR


Die Unternehmung war lange in der  Wirtschaftstheorie ein blinder Fleck und in der Soziologie auf ihre Organisation reduziert. Die in diesem Band  vereinigten Beiträge von Mikl-Horke,
Pirker und Resch gehen von der  Konzeption der Unternehmung in der Neuen Institutionen-ökonomik aus, erörtern diese kritisch auf der  Grundlage bedeutender Ansätze der
Soziologie, der heterodoxen Ökonomie und der Wirtschaftsgeschichte und suchen nach interdisziplinären  Anschlussmöglichkeiten. Aus diesen sozialwissenschaftlichen Perspektiven
werden wichtige Aspekte der  Unternehmung als historisches, soziales und institutionelles Phänomen herausgearbeitet und damit die Einseitigkeit der kostentheoretischen Sicht überwunden.

Inhalt
Anmerkungen zur Theorie der Firma und Transaktionskostenökonomik im Sinne von Ronald H. Coase und Oliver E. Williamson - Max Weber und die Theorie der Unternehmung - Die Firma
als Anstoß für institutionalistisches Denken in der Ökonomie -  Wirtschaftssoziologische und gesellschaftstheoretische Perspektiven der Unternehmung - Neue  Institutionenökonomik, kulturelle Komplexität und Wirtschaftsgeschichte - Zum Abschluss: Das Unternehmen in
interdisziplinärer Sicht.

139 Seiten, VS-Verlag, 1. Auflage (2011),
Deutsch 
ISBN 978-3-531-17407-5

Vortrag
Nise Poster



Alan Sked: Nations and Empires

Freitag 27. Mai 2011, 17.00 – 18.30

Großer Sitzungssaal, UZA I, 2. Stock, Kern D

WU, Augasse 2-4, 1090 Wien

Alan Sked ist Professor am International History Department der London School of Economics und einer der führenden Experten für die Geschichte der Habsburgermonarchie im neunzehnten Jahrhundert. Er ist Teilnehmer der Jahrestagung von NISE, die 2011 in Wien stattfindet. NISE (National movements and Intermediary Structures in Europe) ist ein in Antwerpen ansässiger Thinktank, spezialisiert auf die Erforschung von Nationalismus und interethnischen Konflikten. Viele der heute virulenten Nationalismen kann man als Erbschaft des Zerfalls der großen, multiethnischen Reiche des neunzehnten Jahrhunderts begreifen, somit auch der Österreichisch-Ungarischen Monarchie. Dieses traurige Erbe wird Alan Sked in seinem Vortrag aufgreifen.

Neuerscheinung
Innovationsgeschichte



Peter Berger, Peter Eigner, Andreas Resch
(Hg.): DIE VIELEN GESICHTER DES WIRTSCHAFTLICHEN WANDELS.

Beiträge zur Innovationsgeschichte. Festschrift für Dieter Stiefel.

Die Produktion des vorliegenden Buches wurde vom hundertjährigen Erscheinungsjubiläum von Joseph Schumpeters grundlegendem Werk "Theorie der wirtschaftlichen Entwicklung" inspiriert. Der Sammelband ist dem Wiener Wirtschaftshistoriker Dieter Stiefel zu seinem 65. Geburtstag gewidmet. Als Beiträger konnten Günter Bischof und Barry Eichengreen aus den USA sowie aus Mitteleuropa Karl Bachinger, Peter Berger, Markus Cerman, Peter Eigner, Josef Friedl, Jana Gerslová, Herbert Matis, Karl Milford, Charlotte Natmeßnig, Andreas Resch, Gerhard Senft, Fritz Weber und Ulrike Zimmerl gewonnen werden.

360 Seiten, Lit Verlag, 1. Aufl. (20. April 2011), Deutsch
ISBN-10: 3643503067
ISBN-13: 978-3643503060

Neuerscheinung
Kreativ in Wien

Andrea Grisold, Elfie Miklautz, Andreas Resch (Hg.): KREATIV IN WIEN

Vierzehn Fallstudien im Spannungsfeld von Ökonomie und Kunst

Kreativwirtschaftliche Leistungen entstehen im Spannungsfeld von Ökonomie und Kunst. Im vorliegenden Band werden vierzehn Fallstudien zu den Bereichen "Massenmedien", "Musikwirtschaft" und "Stadtentwicklung" präsentiert. Die vorliegenden Forschungsergebnisse bieten vielschichtige Darstellungen einschlägiger Entwicklungen im Wiener Raum. Somit finden sich in dem Buch aktuelle, theoretisch fundierte und empirisch dicht recherchierte Einblicke in diese für eine moderne Stadtwirtschaft so wichtigen Aktivitäten.


287 Seiten, Lit Verlag, 1. Aufl. (22. März 2011), Deutsch
ISBN-10: 9783643502926
ISBN-13: 978-3643502926
ASIN: 3643502923

Vortragsreihe:
GeKoGelbWirtschaftsethik

Wirtschafts- und Unternehmensethik


1.April 2011
Mag. DDr. Martin BALLUCH
Tierethik in der Wirtschaft? Kampagnenarbeit der Zivilgesellschaft als notwendiges Korrektiv

25. März 2011
Dr. Hans-Georg KANTNER
"Das Florianiprinzip in der Insolvenz"

18. März 2011
Prim. Prof. MedRat. Dr. Dietmar STEINBRENNER
"Medizin und Geschäft"

11. März 2011
Dr. Karl PALL
„Ethik in der Informationsgesellschaft“

4. März 2011
Univ.Prof.Dr. Peter KAMPITS
"Warum moralisch wirtschaften?"

Univ. Prof. Dr. Peter BERGER
Einleitung

24. Juni 2011
Univ. Prof. Dr. Peter BERGER

17. Juni 2011
Mag. Aco MITTERÄCKER

10. Juni 2011
Msc. Tassilo KORAB

"Pharmaindustrie und Ethik: ein Widerspruch?"

3. Juni 2011
Monsignore Mag. Helmut SCHÜLLER
Aspekte der Unternehmensethik und nachhaltigen Entwicklung: Eine globale Wirtschaftsordnung.

27. Mai 2011
Prokurist Mag. Wolfgang POLT
"Elemente der Technik- und Forschungsethik"

20. Mai 2011

Univ.Prof.Ing.Mag.Dr. Gerhard SENFT
„Technik und Verantwortung - Konturen einer Technikethik“

13. Mai 2011
Mag. Hildegard MADER
„Wirtschaft im Islam“

6. Mai 2011

Hon.-Prof.Dr. Wilfried STADLER
"Finanzmarktkrise und Wirtschaftsethik"

8. April 2011
Univ.-Lektor i.R. Mag. Dr. Gernot NEUWIRTH

4 Wochen nach Fukushima, 25 Jahre nach Tschernobyl, 33 Jahre nach der
Volksabstimmung: Österreich und die Atomkraft



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