|
|
Ziel des Europainstituts der
Wirtschaftsuniversität Wien ist es, einen aktiven Beitrag zur Europäischen Integration mit ihrem Ziel
der Wohlstandsförderung auf der Grundlage von Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit
zu leisten. Hierzu sollen Spitzenleistungen
in Forschung und Wissensvermittlung erbracht werden. Das Institut bekennt sich
zu einem interdisziplinären Ansatz, der
insbesondere Betriebswirtschaftslehre, Rechtswissenschaften und Volkswirtschaftstheorie
und -politik, umfasst, und zu internationaler Kooperation.
Das Europainstitut (bis zum 31.12.2003 Forschungsinstitut für Europafragen) startete seine Aktivitäten im Februar 1990 unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Stefan Griller. Im Sommersemester 1993 wurden zusätzlich zum Lehrstuhl für Öffentliches Recht unter besonderer Berücksichtigung des Europarechts zwei weitere Professorenstellen für europäische Wirtschaft bzw. Betriebswirtschaftslehre unter besonderer Berücksichtigung der europäischen Integration mit Univ.-Prof. Dr. Fritz Breuss bzw. Univ.-Prof. Dr. Gerhard Fink besetzt.
Im Jahr 1998 wurde dem Institut, das sich bis dahin den Ruf eines internationalen Kompetenzzentrums erworben hatte, von der Europäischen Kommission der Titel Jean Monnet Centre of Excellence verliehen.
Anlässlich des Inkrafttretens des UG 2002 wurde das Institut mit 1.1.2004 in "Europainstitut" umbenannt.
Mit 01.01.2010 wurde das Europainstitut gemäß der WU-Satzung
in ein virtuelles Forschungsinstitut umgewandelt um fallweise
Drittmittelprojekte durchzuführen. Die Nachfolgeeinheiten sind das Institut für Europarecht und Internationales Recht und das
Institut für Internationale Wirtschaft.