Das “Humitab“
stellt einen Ersatz für herkömmliche Moortherapien dar. Diese Behandlungen
zielen darauf ab Erkrankungen wie rheumatische Erkrankungen, degenerative
Gelenk- und Wirbelsäulenprozesse (Arthrose), Frauenleiden und bestimmte
Hauterkrankungen zu heilen bzw. zu lindern.
Humitabs verbinden den
Hauptwirkstoff der Moortherapie, die Huminsäure mit einem Trägermaterial. Die
dabei verwendete Huminsäure wird aus Kompost gewonnen. Der für die herkömmliche
Moortherapie notwendige, ökologisch jedoch äußerst bedenkliche Abbau von Mooren
entfällt somit.
Humitabs unterscheiden sich in der Form der Anwendung nicht
von Moortherapien. Sie zeichnen sich jedoch durch eine bessere Dosierbarkeit der
Wirkstoffe und damit verbundener höherer Wirksamkeit, geringere Kosten und
erhöhte Sauberkeit bei der Anwendung aus.
Institut
für Abfallwirtschaft
Universität für Bodenkultur Wien
o. Univ. Prof.
Dipl. Ing. Dr. Peter Lechner
Dipl. Ing. Felicitas
Schneider
http://www.boku.ac.at/abf
StudentInnenteam WU Wien:
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StudentInnenteam BOKU Wien:
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