Zahl des Monats Mai: 12

Nicht einmal begraben werden wollte Max Thomas in der DDR – und weiter leben erst recht nicht: „Ich wollte meinen Lebensabend in Freiheit beschließen.“ Das, so erklärte der damals 81-jährige sei der Grund für die spektakuläre Aktion, durch die er mit seiner Frau und weiteren 10 Freunden und Angehörigen von Ost- nach Westberlin floh. Zusammen mit einem etwas jüngeren Ehepaar und seiner Frau gruben sie ab dem 20. April 1962 vom Hühnerstall ihres Hauses an der Oranienburger Chaussee 22 einen eigenen Stollen. Als Werkzeuge benutzten sie „Pickel, Spaten, Schaufeln und ein altes Seitengewehr aus dem Ersten Weltkrieg“. 16 Tage brauchten die Senioren bei täglich 10 bis 14 Stunden Arbeit; rund 3000 Eimer Sand holten sie aus dem 32 Meter langen Gang heraus, der eine Höhe von bis zu 1,75 Metern hatte, denn „wir wollten mit unseren Frauen bequem und ungebeugt in die Freiheit gehen“.

Quelle:Die Berliner Mauer: Biographie eines Bauwerks, Autor: Hans-Hermann Hertle

Preis für humanistische Altersforschung 2011

Univ.-Prof. Ulrike Schneider wurde am 7. November 2011 von der Österreichischen Gesellschaft für Geriatrie und Gerontologie mit dem Wiener Preis für humanistische Altersforschung 2011 ausgezeichnet. Aus diesem Anlass referierte Sie bei einer Wiener Vorlesung zum Thema „Ökonomische Logik und lebenswertes Alter(n) – Synergie oder Gegensatz?".

"Caring Cities" Projekt Präsentation bei der Wiener Gesundheitsförderung am 4.10.2011

Präsentationunterlagen zum Thema  "Caring Cities" - Pflege und Pflegepolitik
in zentraleuropäischen Hauptstädten. Link

Ö1-Mittagsjournal vom 30.03.2011

Beitrag von Univ.-Prof. Ulrike Schneider zum Thema "Pflegende Angehörige".
Link

Artikel in den Alumni News, Nr. 75, November 2010

Dieser Artikel gibt einen Überblick über die Arbeit des Forschungsinstituts für Altersökonomie, präsentiert die wichtigsten Tätigkeitsbereiche sowie einige wichtige Ergebnisse der bisherigen Forschung.
Zum Artikel

Folien zum Vortrag

„Sie läuft in der Früh, sie rennt am Abend“ – Die Auswirkungen informeller Altenpflege auf die Arbeitsplatzsituation berufstätiger pflegender Angehöriger

20. Jänner 2010 am Jour Fixe des Österreichischen Instituts für Familienforschung ÖIF
Folien zum Download

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