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Studentischer Kompetenzerwerb ist ein Bildungsziel der Studienprogramme an der WU. Kompetenzen können nicht, wie reines Fachwissen, aus einem Skriptum erlernt werden, sondern werden durch Handlungen in Arbeits- und Lernsituationen erworben. Für Lehrende bedeutet dies weniger Vermittler als Berater zu sein und die Möglichkeiten für studentisches Lernen zu schaffen – z.B. durch Feedback und Reflexionsmöglichkeiten und entsprechend vielfältige, kooperative Lernsettings, in denen Studierende die Möglichkeiten haben zu lernen und das Gelernte anzuwenden. |
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Lernen fördern, lernen sichern: Um Lehre an der WU an studentischen Lernprozessen auszurichten, ist es von besonderer Bedeutung Wissen darüber zu erlangen, wie studentisches Lernen passiert. Assessment beeinflusst was Studierende lernen und
wie sie dies tun – oberflächlich, bis zur Abgabe der Prüfung, oder nachhaltig. Um zur Lernendenorientierung beizutragen und ein gemeinsames Verständnis der Möglichkeiten von Assessment an der WU zu erlangen, wurden unterschiedliche Initativen gestartet. |
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Damit sich Studienprogramme und Lehre an Studierenden und ihrem Lernen orientieren können, ist ein fundiertes Wissen um Studierende, ihre Studienmotivation und ihre Studienverläufe unerlässlich. Aus diesem Grund werden einerseits laufend Evidenzdaten analysiert. Andererseits werden Studierende, im Zuge des WU Panel Monitorings, in verschiedenen Phasen ihres Studiums befragt, um aus Erfahrungen und Feedback lernen zu können. |
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Die Universität ist ein Ort des Lernens und der persönlichen Weiterentwicklung. Deshalb ist es wichtig, Studierenden auch über das konkrete Lehrveranstaltungsangebot hinaus Lernen zu ermöglichen und zu ihrer Entwicklung beizutragen. Sei es durch spezielle Förderprogramme, Volunteeringprogramme, oder Vorträge und Angebote zur Entwicklung von Fähigkeiten für das weitere (Berufs-)Leben. |
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Gesetzliche sowie ressourcenbezogene Veränderungen führen oft zu kleineren oder größeren Änderungen mancher Studienpläne. Aktuell ist es die Änderung der Studieneingangsphase beider Bachelorstudien, um den neuen gesetzlichen Bedingungen gerecht zu werden. Mittelfristig wird sich dies auch auf die weitere Ausgestaltung der Bachelorstudien an der WU auswirken. |
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Der neue Campus der WU ist nicht nur als ein neuer Standort und als moderneres Gebäude zu sehen. Räumliche Bedingungen prägen die Möglichkeiten des Lernens und der Lehre an der WU essentiell. Mit dem neuen Campus gewinnen insbesondere kollaborative Lernsettings mehr Raum, z.B. durch flexible Seminarraumgestaltung oder Studienzonen und buchbaren Projekträumen. Darüber hinaus werden Freiräume geschaffen, die Studierenden individuelles Lernen auf verschiedene Arten ermöglichen. |